Qualifikationsturnier zur SH- Liga am 05.06.2011 in Preetz.
Mensch, nach den langen Touren in den Lübecker Raum war der Austragungsort Preetz fast ein Heimspiel für uns. Nur eine kurze eineinhalbstündige Anfahrt, da wir hätten meist mit dem Fahrrad fahren können. Die Preetzer Glückspilze hatten dagegen schon das zweite Mal das Glück ihre Halle als Austragungsort nutzen zu dürfen.
Im ersten Spiel des Tages mussten die favorisierten Mädchen aus Alvesloe gegen die Gastgeberinnen ran. Im ersten Durchgang völlig von der Rolle konnten sie nur eine relativ knappe Führung in die Pause retten. Im zweiten Durchgang konnten sie dann einen klaren 22:13 Erfolg heraus werfen.
Nach einer kurzen Pause trafen wir jetzt auf die Alvesloherinnen. Bis in das letzte Kilogramm Haarspray motiviert gingen unsere Mädchen in die Partie. Wir begannen grandios, spielten Alvesloe an die Wand, und lagen 3:7 hinten. Moment, da stimmt doch was nicht??? Nee, das war wirklich so. Super gespielt, aber die Torchancen nicht genutzt. Pfosten und Latte malträtiert, Strafwurf verworfen, und wie schon Anno Tobak gegen Leck klingelte es dann bei uns im Kasten. Nach einer Auszeit nahm die Truppe dann richtig Fahrt auf, und beim Stand von 8:8 konnte erstmals wieder der Ausgleich erzielt werden. In den letzten Minuten vor der Halbzeitpause konnten wir mit fünf Toren in Folge aus einem knappen Rückstand ein 14:10 Pausenführung heraus spielen. –
In der zweiten Spielhälfte dann zunächst das gleiche Bild. Wir konnten bis zum 17:12 das Spiel diktieren. Danach besannen sich die Alvesloherinnen dann auf ihre Fähigkeiten (leider) und konnten Tor um Tor verkürzen. Beim Stand von 19:19 gelang erstmals der Ausgleich, und dreißig Sekunden vor Toresschluss gelang unseren Gegnerinnen die Führung zum 21:20! Über die schnelle Mitte und unseren Mittelfrau Powerpaketen (das Wort muss ich doch gleich mal beim Duden anmelden) konnte glaube ich Vivien in Szene gesetzt werden die zum vielumjubelten Ausgleich den Ball in die Maschen jagte. Im Gegenzug dann noch die Schrecksekunde für uns. Beim Wurfversuch wird ein Alvesloher Mädchen behindert, der Schiri pfeift, und der Ball ist in oder extrem kurz nach der Schlusssirene auf Umwegen im Tor. Aber es gab nur einen Freiwurf der geblockt wurde. Endlich haben auch wir mal die nötige Portion Glück gehabt.
Die Alvesloher Mädchen waren natürlich entsprechend bedient, hatten Sie es jetzt nicht mehr selber in der Hand heute schon den Einzug in die SH-Liga perfekt zu machen. Letzte Woche, wir erinnern uns, hatten wir ja das Pech im letzten Spiel zuschauen zu müssen.
Im zweiten Spiel hatten wir jetzt die direkte Qualifikation vor Augen. Wir mussten gegen den Preetzer TSV (Sieger letzte Woche in einer der Hauptrunden Gruppen A) mit mindestens 10 Toren Differenz gewinnen. – Voll motiviert gaben unsere Mädchen jetzt Vollgas, und bereits nach kurzer Zeit stand es 8:0! Beim Stand von 15:5 hatten wir erstmals die nötige Tordifferenz herausgeworfen, und zur Pause stand es relativ beruhigend 17:6 für unsere Mädchen. Auch in der zweiten Halbzeit wurde nicht nachgelassen, und mit 29:12 ein hochverdienter Erfolg eingefahren werden.
Heute hat sich die gesamte Mannschaft ein Sonderlob verdient! Sowas von motiviert haben wir weltweit noch nicht erlebt. Von der Abfahrt um 10:00 Uhr in Weddingstedt bis zum Schlusspfiff der zweiten Begegnung auf 200% gefahren! Große Klasse. Nach dem Schlusspfiff noch ein Humba für das Trainerteam und eine eingesprungene Rutsche für unsere mitgereisten Zuschauer. Auf der Rücktour gab es dann zunächst Eis in Fockbek ehe es dann wieder zu McD in Heide ging (hatte ich schon erwähnt …..).
Wir bedanken uns bei unseren sympathischen Gastgeberinnen des Preetzer TSV und deren Trainerin, und wünschen unseren Lieblingsteutoninnen aus Alveslohe viel Erfolg in der letzten Hauptrunde C. Durch etwas unglückliche Gruppenzusammenstellung in den ersten Qualigruppen traf Alvesloe letzte Woche nur auf Topteams (Bredstedt, Tarp und Ratekau!!) während es in anderen Gruppen durchaus gemütlicher zuging. Hanno, wenn nicht Ihr, wer sonst? Das klappt schon.
Mit in Alveslohe waren heute: Unsere Linksaußen Lefke und Nele, unsere Kreisläuferinnen Marlene und Birge, unsere Rechtsaußen Lisa und Lynn und unsere Rückraumspielerinnen Vivien, Wiebke, Femke, Johanna, Jule und Vivienne. Im Tor stand Bente und mit einer gefühlten Einsatzzeit von 30 Minuten stand auch unsere Physio Svenja Grösch mit auf der Platte. Vielen Dank Svenja.
Im letzten Spiel gegen Bargteheide ging es jetzt nur darum die SH Liga dingfest zu machen, was uns auch nach anfänglichen kleinen Schwierigkeiten doch dann schnell gelang. Über 14:11 zur Pause stzten wir uns nun stetig weiter ab und der Drops war gelutscht ! Ja heute war alles drin, wir hätten bei etwas mehr Glück und Clevernis heute auch erster werden können, leistungsmäßig denke ich sind wir an Position zwei zu setzen aber gereicht hat es heute eben zu Platz drei und wir spielen jetzt SH Liga und sind zufrieden !! Die SH Liga ist ja fast anzusehen wie Oberliga HH-SH, da hier denke ich so gefühlt die 3 besten der letztjährigen Leistungsklasse sowie die Mannschaften der Oberliga ab Platz 5 so ca. spielen und da wollen wir natürlich dann auch im oberen Drittel mitspielen !! Packen wir es an und jetzt freuen wir uns erst einmal auf ein wenig Pause, die alle sich redlich verdient haben!!!
Gleich nach dem Fight gegen Flensburg mussten wir wieder ran und trafen auf Bramstedt ! Da machte sich bemerkbar, das der Spielplan mal wieder gegen uns war und wir doch Kraft gelassen hatten! trotzdem hätten wir nicht verlieren müssen, wir haben einfach zu viele klare Chancen versiebt und in hälfte eins nur 3 Tore erzielt, geht gar nicht!Dann in Hälfte zwei wurde es ein wenig besser im Angriff, doch das zurücklaufen wurde eingestellt und Bramstedt kam so zu einfachen Toren! Hinzu kamen ständiges Unterzahlspiel wegen zu hartem Einsteigens in der Abwehr (komisch, nur von unserer Seite)und trotzdem hätte der Ausgleichstreffer ca. 20 Sek. vor Schluss gereicht für Platz zwei, aber es kam anders! Dem bramstedter TS wurde noch ein 7m berechtigt zugesprochen, da wir nicht gut verteidigt haben in dem Moment ! Dumm gelaufen !!
Wir hatten die SG am Rand einer Niederlage und haben ein gutes Spiel abgeliefert !! Ein nicht zufriedenstellendes Überzahlspiel sowie manchmal doch das Gefühl bei den Schiris eines SG Sonderbonus hielten uns davon ab, gleich im ersten Spiel für eine Überraschung zu sorgen !! Schade, aber so hatten wir doch einen zufriedenstellendes erste Spiel abgeliefert !!
wJC – Frisia Lindholm
Ergebnis: 22:18 (9:10)
Gleich nach dem Spiel gegen die Tills Löwen mussten wir gegen die Nordfriesinnen aus Lindholm antreten. In der ersten Halbzeit spielten (na ja, es ging so) wir so weiter wie wir im letzten Spiel aufgehört hatten. Kaum zu begreifen wenn man weiß was diese Mädchen zu leisten vermögen. Nach unserer 4:3 Führung bekamen die Lindholmerinnen Oberwasser, und konnten auf 7:10 davonziehen. Kurz vor der Halbzeit konnten unsere Bagalluten aber mit zwei Toren in Folge auf Schlagdistanz heranarbeiten. In der Pause lief dann Andy zur Höchstform auf, und mit entsprechenden Elan ausgestattet ging es dann in Halbzeit zwo (für diejenigen Mädchen die unter anderen nicht wissen was eine Käsestulle ist: 2) Jetzt stand eine ganz andere Mannschaft auf dem Parkett!
Mit aufopferungsvoller Deckungsarbeit wurden immer wieder Bälle erobert und über TG in leichte Tore umgemünzt (das werden gewisse Leute die sich heute in Köln aufgehalten haben sicherlich mit Befriedigung lesen). Aus einem 10:11 Rückstand konnte eine 16:13 Führung herausgearbeitet werden. Diese konnte gegen die sich tapfer wehrenden Nordfriesinnen bis zum Spielende verteidigt werden.
Im letzten Spiel standen sich nun Tills Löwen und Frisia Lindholm gegenüber. Wenn Frisia das Spiel gewonnen hätte, wären wir aus der SH Quali ausgeschieden. Dem entsprechend stand wir beim zuschauen unter Strom, und unsere Mädchen samt ihren Weddingstedter Anhang feuerte die Gastgeberinnen an. Zunächst immer zurückliegend bekamen wir jetzt langsam Fracksausen. Glücklicherweise konnten die Löwinnen in der zweiten Halbzeit noch einen sehr deutlichen Sieg einfahren, UFF!
1.) HSG Tills Löwen 4:0 Punkte,
2.) wJB 2:2 Punkte,
3.) Frisia Lindholm 0:4 Punkte
Wir haben gegen beide Mannschaften harte aber jederzeit faire Spiele ausgetragen. Wir grüßen beide Mannschaften, und wünschen ihnen für die kommende Saison alles Gute. An die Löwinnen jetzt mal ganz speziell: DANKE
Mit auf dem Ostseetrip waren heute: Bente, Marlene, Nele, Vivi, Lefke, Vivien, wieder mal ordentlich auf die Omme (für Femi: Kopf;-)) bekommen, aber das wächst sich wieder hin, Johanna, Sofie, Wiebke, Birge, Lisa, Jule, Lea, Femi. Heute nicht mit dabei war Lynn, die zu Hause ihre Konfimationsfeier durchziehen durfte. Dafür durften wir wieder die beiden Transporter Ihrer Eltern nutzen. Vielen Dank.
PS,PS,PS!!!
hätte ich ja fast vergeseen: wir waren ja schon meist auf dem Weg zum Restaurant an der Hamburger Str. (hatte ich schon erwähnt von wegen Sponsor und so? ja? na gut dann erwähne ich es heute mal nicht), als uns die Einladung erreichte, bei Lynn zum Resteessen einzutrudeln. Italiensches Büfett, lecker. Äh Birge, hier mal ein schöner Gruß: Ratzeburg und Abendbrot (Wurststulle?) bei Verwandten ist ja auch schön;-))
HSG Tills Löwen – wJB
18:8 (11:5)
Jungedi, dat wer man hüt mittag een scheunet Malheur mit unsre Speelwies int förste Speel gegen de Leuwinnen ut Ratzeburg. (den ersten Satz habe ich hier mal versucht auf Plattdeutsch zu formulieren, auf hochdeutsch wäre der gleiche Satz der Zensur zum Opfer gefallen).
Okay, okay , da hat zunächst mal der Chefplaner der Tour die Abfahrtszeit sehr optimistisch mit 08:00 Uhr vorgegeben. Anschließend mussten wir uns doch gehörig sputen um wenigstens um 10:20 Uhr die Umkleideräume der schönen Ratzeburger Sporthalle betreten zu dürfen.
Von Spielbeginn an standen wir nicht richtig auf der Platte. Zwar konnten wir die Partie lange offenhalten (2:3, 3:5), doch nach dem 5:7 Zwischenstand lief bei uns im Angriff auch rein gar nichts mehr zusammen. Das wir nicht höher als mit 5:11 in die Kabine gingen hatten wir auch nur Bente zu verdanken, die absolut überragend gehalten hat. In der zweiten Spielhälfte dann das gleiche Bild. Hinten so lala, vorne ojemine!!! Völlig verdient erhielten die Löwinnen die ersten Punkte gutgeschrieben.
wJC – Frisia Lindholm
Ergebnis: 22:18 (9:10)
Gleich nach dem Spiel gegen die Tills Löwen mussten wir gegen die Nordfriesinnen aus Lindholm antreten. In der ersten Halbzeit spielten (na ja, es ging so) wir so weiter wie wir im letzten Spiel aufgehört hatten. Kaum zu begreifen wenn man weiß was diese Mädchen zu leisten vermögen. Nach unserer 4:3 Führung bekamen die Lindholmerinnen Oberwasser, und konnten auf 7:10 davonziehen. Kurz vor der Halbzeit konnten unsere Bagalluten aber mit zwei Toren in Folge auf Schlagdistanz heranarbeiten. In der Pause lief dann Andy zur Höchstform auf, und mit entsprechenden Elan ausgestattet ging es dann in Halbzeit zwo (für diejenigen Mädchen die unter anderen nicht wissen was eine Käsestulle ist: 2) Jetzt stand eine ganz andere Mannschaft auf dem Parkett!
Mit aufopferungsvoller Deckungsarbeit wurden immer wieder Bälle erobert und über TG in leichte Tore umgemünzt (das werden gewisse Leute die sich heute in Köln aufgehalten haben sicherlich mit Befriedigung lesen). Aus einem 10:11 Rückstand konnte eine 16:13 Führung herausgearbeitet werden. Diese konnte gegen die sich tapfer wehrenden Nordfriesinnen bis zum Spielende verteidigt werden.
Im letzten Spiel standen sich nun Tills Löwen und Frisia Lindholm gegenüber. Wenn Frisia das Spiel gewonnen hätte, wären wir aus der SH Quali ausgeschieden. Dem entsprechend stand wir beim zuschauen unter Strom, und unsere Mädchen samt ihren Weddingstedter Anhang feuerte die Gastgeberinnen an. Zunächst immer zurückliegend bekamen wir jetzt langsam Fracksausen. Glücklicherweise konnten die Löwinnen in der zweiten Halbzeit noch einen sehr deutlichen Sieg einfahren, UFF!
1.) HSG Tills Löwen 4:0 Punkte,
2.) wJB 2:2 Punkte,
3.) Frisia Lindholm 0:4 Punkte
Wir haben gegen beide Mannschaften harte aber jederzeit faire Spiele ausgetragen. Wir grüßen beide Mannschaften, und wünschen ihnen für die kommende Saison alles Gute. An die Löwinnen jetzt mal ganz speziell: DANKE
Mit auf dem Ostseetrip waren heute: Bente, Marlene, Nele, Vivi, Lefke, Vivien, wieder mal ordentlich auf die Omme (für Femi: Kopf;-)) bekommen, aber das wächst sich wieder hin, Johanna, Sofie, Wiebke, Birge, Lisa, Jule, Lea, Femi. Heute nicht mit dabei war Lynn, die zu Hause ihre Konfimationsfeier durchziehen durfte. Dafür durften wir wieder die beiden Transporter Ihrer Eltern nutzen. Vielen Dank.
PS,PS,PS!!!
hätte ich ja fast vergeseen: wir waren ja schon meist auf dem Weg zum Restaurant an der Hamburger Str. (hatte ich schon erwähnt von wegen Sponsor und so? ja? na gut dann erwähne ich es heute mal nicht), als uns die Einladung erreichte, bei Lynn zum Resteessen einzutrudeln. Italiensches Büfett, lecker. Äh Birge, hier mal ein schöner Gruß, Ratzeburg und Abendbrot (Wurststulle?) bei Verwandten ist ja auch schön;-))
HSG Tills Löwen – wJB
18:8 (11:5)
Jungedi, dat wer man hüt mittag een scheunet Malheur mit unsre Speelwies int förste Speel gegen de Leuwinnen ut Ratzeburg. (den ersten Satz habe ich hier mal versucht auf Plattdeutsch zu formulieren, auf hochdeutsch wäre der gleiche Satz der Zensur zum Opfer gefallen).
Okay, okay , da hat zunächst mal der Chefplaner der Tour die Abfahrtszeit sehr optimistisch mit 08:00 Uhr vorgegeben. Anschließend mussten wir uns doch gehörig sputen um wenigstens um 10:20 Uhr die Umkleideräume der schönen Ratzeburger Sporthalle betreten zu dürfen.
Von Spielbeginn an standen wir nicht richtig auf der Platte. Zwar konnten wir die Partie lange offenhalten (2:3, 3:5), doch nach dem 5:7 Zwischenstand lief bei uns im Angriff auch rein gar nichts mehr zusammen. Das wir nicht höher als mit 5:11 in die Kabine gingen hatten wir auch nur Bente zu verdanken, die absolut überragend gehalten hat. In der zweiten Spielhälfte dann das gleiche Bild. Hinten so lala, vorne ojemine!!! Völlig verdient erhielten die Löwinnen die ersten Punkte gutgeschrieben.
Qualifikationsturnier zur Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein.
Hauptrunde A, Bad Schwartau, 21.05.2011
Da waren wir nun gelandet in der Hammergruppe A der Qualifikationsrunde zu Oberliga. Unglücklicherweise trafen mit dem VfL Bad Schwartau, dem Bredstedter TSV (ex MTV Leck, die Nordfriesinnen treten im jährlichen Wechsel für die beiden Vereine an) und unseren Mädchen gleich drei Oberligisten aufeinander. Dazu wurde noch der TV Laboe als ehemaliger Kreisoberligist gelost.
Bereits um 11:00 Uhr machten wir uns auf die Reise, glücklicherweise stellten uns Lynns Eltern zwei Kleinbusse zur Verfügung. Super, schönen Dank dafür. So konnte Mädchen zusammenglucken und ungehindert Pläne für den nächsten Kirchgang abstimmen.
Im ersten Spiel trafen mit dem VfL Bad Schwartau und dem Bredstedter TSV die beiden Favoriten aufeinander. In einem umkämpften Spiel konnten sich hier die Gastgeberinnen durchsetzen.
Wir trafen in unsrer ersten Begegnung auf die Mädchen des TV Laboe. Hier konnte man schon erkennen welch ein Leistungsunterschied zwischen den verschiedenen KOL und den ehemaligen OL Mannschaften besteht. Obwohl wir konsequent durchwechselten,bekamen die Mädchen von der Förde kein Bein auf die Erde. Beide Halbzeiten wurden von uns mit 15:7 gewonnen.
Im nächsten Spiel gewann dann Bad Schwartau haushoch gegen Laboe.
In unserem nächsten Spiel trafen wir jetzt auf die (für uns) favorisierten Mädchen aus Nordfriesland. Das wir die nur schlagen können wenn es bei uns optimal läuft und wir lange auf Schlagdistanz bleiben war uns bekannt. Zunächst lagen wir mal wieder schnell im Rückstand (0:3), arbeiteten uns aber wieder heran (2:3). Leider konnten wir dann in Folge unsere hochkarätigen Chancen nicht nutzen (gefühlte 50, es mögen dann zwischen 8-10 Treffer ans Gebälk gewesen sein), oder aber die aufmerksame Deckungsformation luchste uns die Bälle ab. Das Resultat war immer das gleiche: Tor durch TG. Mit 7:12 wurden die Seiten gewechselt. Mit Wiederbeginn wollten wir es dann noch einmal wissen! Wollten ja, konnten nicht. Drei hundertprozentige Einwurfmöglichkeiten nicht genutzt, und es klingelt sofort bei uns im Tor. Bente kam sich schon vor wie auf dem Jahrmarkt. Beim Stand von 17:8 ließen unsere Mädchen dann das Spiel Spiel sein, und die Brestedterinnen konnten im Schaulauf die hochverdienten Punkte einfahren.
Danach fegten die Brestedterinnen dann den TV Laboe aus der Halle, und nur die überragende Torhüterin der Kieler Vorstädter verhinderte das Überschreiten der 50 Tore Grenze.
Im letzten Spiel (kurz vor dem Frühstück) ging es jetzt gegen die Gastgeberinnen. In einem Duell auf Augenhöhe brachte es die meiste Stimmung auf die Tribüne. Lautstark unterstützt konnten wir in der ersten Halbzeit Rückstände immer wieder ausgleichen und gingen mit einem 7:7 in die Kabine. In der zweiten Halbzeit konnten wir jetzt vorlegen (10:8, 24. Min.), und lagen in der 34. Min. mit 14:13 in Führung. Leider mussten wir Vivien jetzt überraschend vom Feld nehmen (Eingeweihte wissen schon), und Bad Schwartau konnte den Rückstand drehen, und ging mit 16:14 in Führung. Das konnten wir nicht mehr wuppen, und so verloren wir das Spiel mit 16:18.
Insgesamt ist das Turnier besser gelaufen als wir uns das vorgestellt hatten. Gut, die Klatsche gegen Bredstedt war jetzt nicht ganz so schön, aber insgesamt war die Leistung ansprechbar. Unser Ziel die SH-Liga liegt immer noch in Reichweite.
Noch ein Wort zum Lärm auf der Tribüne: Ich dachte zunächst, unsere mJA wäre aus Lübeck herüber gekommen um uns anzufeuern, wunderte mich aber über die hellen Stimmen??? Die Jugend D hat sich zusammengetan und ist nachts nach Schwartau gefahren? Neben Unterstützung eigener Eltern feuerten uns die Mädchen und Eltern aus Bredstedt (wenn vielleicht auch nicht ganz uneigennützig;-)) an. Schönen Dank dafür.
Die Ergebnisse:
Bredstedter TSV – VfL Bad Schwartau: 14:18;
wJB – TV Laboe: 30:14;
VfL Bad Schwartau – TV Laboe: 25:10;
Bredstedter TSV – wJB: 25:11;
Bredstedter TSV – TV Laboe: 37:15;
VfL Bad Schwartau – wJB: 18:16;
Tabelle:
1.) VfL Bad Schwartau: 6:0 Punkte, 61:42 Tore;
2.) Bredstedter TV: 4:2 Punkte, 76:44 Tore;
3.) wJB: 2:4 Punkte, 57:57 Tore;
4.) TV Laboe: 0:6 Punkte, 39:92 Tore;
Mit in Bad Schwartau waren: Bente (7 von 10 Strafwürfen gehalten), Marlene, Vivienne, Lefke, Vivien, Johanna, Sofie, Wiebke, Birge, Lisa, Jule, Lea, Lynn und Femke.
Wir grüßen Wenke und Nele die nicht mitfahren konnten. Da Lefke gleich nach Spielbeginn des Bredstedt Spiels verletzt ausgeschieden ist, war es natürlich bitter, dass Nele in dieser heißen Phase nicht zur Verfügung stand. Birge hatte nach Turnierende immer noch eine Rübe über dem Hals. Hätte ich jetzt auch nicht gedacht da Sie öfter zu Boden ging als Axel Schultz bei seinem letzten Boxkampf. Vivienne den Fuß verbogen und Vivi die aussieht als hätte Sie mit Justin Bieber geknutscht. Aber: alles wird gut!! Nächste Woche beim ersten Qualiturnier zur SH-Liga sollten die meisten Schäden und Blessuren wieder behoben sein. Gute Besserung.
Zum Abschluss trafen wir dann kurz vor Mitternacht wieder in Heide ein. Das müssen wir auch nicht jede Woche haben.
3. Herren : TSV Büsum 2
Ergebnis: 20 : 25 ( 11 : 14 )
Mit 5 Toren Differenz gegen Büsum 2 verloren. Das hatten wir im Hinspiel schlimmer erlebt.
Eigentlich konnten wir mit dem Spielverlauf noch recht zufrieden sein.
Bei 1.30 gingen wir 1:0 in Führung. Torschütze war Miki, der normalerweise nicht genannt werden dürfte, weil er die beiden Auswärtsspiele –verletzt—nicht dabei war und sich –vor Wochen—für den Rest der Saison abgemeldet hatte. (Haben wir das auch :-)
Weiter gehts:
2:1 Jan Philipp, 7– m
3:2, 3:4, 4:4 durch Opa, unseren Stern von Barkenholm.
5:4 wieder Jan Philipp durch 7– m.
Nun folgten die Zauberstückchen unseres WBMs, der wohl etwas bockig war, weil er im letzten Spielbericht nicht genug Aufmerksamkeit erhielt.
Wie gesagt, er zauberte. Klappte auch alles hervorragend. 5:5 für Büsum in der 12. Minute.
6:5 wieder Jan Philipp durch 7– m. Spielzeit 13:40.
7:6 durch Nils, Wumme aus dem Rückraum.
Beim folgenden 7:7 Ausgleich der Büsumer machte Opa den Eindrück, er bräuchte Magnesium. Ging aber auch so. Mit dem Restschaum vorm Mund erzielte er das 8:7.
Dies war die Phase, in der ich beidseitig INPUT bekam, links Fachmann Reimer, rechts Fachmann Gersti.
Kein Wunder, daß ich kurz darauf mit viel Selbstvertrauen auf die Platte kam, fachlich war ich nun ja fit.
9:8 schon wieder durch Jan Philipp. Warum eigentlich immer Jan Philipp? Stimmt ! Banker war ja gar nicht dabei.
In der 22. Minute ging ein kurzes Raunen durch die 3 Zuschauer. Meister E...... wie einfach fuhr Kollisionskurs. Zum Glück blieb die Rippe heil, 2 Minuten Pause.
10:11 wieder Jan Philipp durch 7– m.
In den folgenden Minuten scheiterten wir mehr an unserer Torausbeute als an den Büsumern. So gingen wir dann auch mit 11:14 in die Kabine.
Pause
In der Pause gaben wir uns noch nicht verloren. 3 Tore sind theoretisch immer aufzuholen. Praktisch hatten wir vergessen, daß die Tore bis zur 33. Minute mitzählen.
2. Halbzeit
Wie gewohnt marschierten wir voll motiviert zum 2. Durchlauf. Und wie gewohnt gabs erstmal ordentlich auf die Mütze.
11:18.
So konnte es nicht weitergehen. Wir buchten nun großes Kino. Als Miki am gegnerischen Kreis leicht touchiert wurde, entwich ihm der Schmerz der letzten Wochen in einem furchterregenden Urschrei, wie man ihn sonst nur aus Tarzan- Filmen kennt. Die Wirkung war grandios ! 7- m und 2 Minuten für den Gegner.
Wir verkürzten auf 12:18. Doch es wollte nicht so richtig laufen. Schnell waren wir mit 12:20 hinten.
Das 13:20 (wieder Jan Philipp) half uns nicht wirklich weiter, weil wir mittlerweile auch schon wieder überarbeitet wirkten. Dies merkte der Schiri sofort und schrieb Opa und Miki nen Entschuldigungszettel für die Bank wegen rhetorischer Inkontinenz.
Die dann auf dem Spielfeld befindlichen Handballakrobaten wie Gersti, Detert und ich konnten das Blatt nicht mehr wenden (Spaß muß sein). Zumindest gelang es mir laut Miki als Einzigem, eine berechtigte 2- Minutenstrafe zu bekommen. Wegen angeblichem Schubsens. Was will der Büsumer auch mit 68 Kilo bei nem Kreisklassenspiel ?
Bei 20:25 für Büsum war Schluß. Aufgrund der besseren Torausbeute des Gegners war das Ergebnis in Ordnung. Insbesondere bekamen wir den Halblinken nicht in den Griff.
Tore und Spieler:
1. Jan Philipp ( 7 ) war diesmal wieder ne richtige Verstärkung. Prima. Das (ungewaschene) Trikot ist dir fürs nächste Spiel sicher.
2. Desus ( 2 ) versteht sich blind mit dem WBM im Anspiel.
3. Detert ( 2 ) der effektivste Spieler des Tages. Kein Wunder, hat sich auch 2 Monate dafür aufgespart.
4. WBM ( 0 ) .........super Vorlage ???
5. Nils ( 2 ) .....mach ruhig weiter so !
6. Miki ( 2 ) bekam nach seiner Showeinlage gleich ne Einladung zur Schwarzwaldklinik.
7. Opa ( 3 ) und nur eine Zeitstrafe wegen Meckerns. Danke für die Getränke.
8. EB ( 1 * ) wirft künftig nur noch auf das leere Tor.
9. Stefan ( 2 ) na, wer hat diesmal mit dem Stöckchen gepiekt.
10. Gersti ( 0 ) aber nen tolles Leibchen.
11. Babyface ( 0 ) wie immer kopfballschwach. Sonst aber voll in Ordnung.
12. Coach Reimer: Er will nun den Urschrei üben lassen. Das kriegen wir bei ner Flasche Korn hin. Aber diese blöden Becken- Boden- Übungen immer...
* hier wurden die Zeitstrafen gezählt.
Verletzungen und Beklemmungen:
Opa: Vor dem nächsten Spiel gibt’s wieder ne Tablette, damit das Gemurmel aufhört.
Boris: Bekam heute mindestens 10 Bälle über den Scheitel rein. Er ist leider kein Gladbach- Fußballprofi wie Reimer ! Der hätte mindestens 5 davon als TG- Vorlage wieder rausgeköpft.
Gersti: Heute ließen wir ihn extra mit leuchtendem Leibchen auflaufen, damit er bei seinen seltenen Einsätzen mal ein (Leucht-) Zeichen setzen konnte.
EB: Leicht irritiert als unser Rechtsbeistand mich immer mit dem Knie antippte. Hatte er das Einladungstelefonat falsch gedeutet? Glücklicherweise wollte er nur kurz anmerken, daß ich mal den Sabbel halten sollte.
Spruch des Tages:
.......diese Saison spielt er nicht mehr ! Und schon ist er da.
(O- Ton Gersti über Miki)
Fazit:
Diesmal hatten wir fast bis zur Halbzeit mitgehalten.
Insgesamt war es ein überwiegend faires Spiel beider Mannschaften.
Unser Gruß geht nach Büsum. Hoffentlich sehen wir uns nächste Saison wieder.
Euer EB
An folgenden Terminen kann in Weddingstedt das Sportabzeichen abgenommen werden:
23.05
30.05
06.06
20.06
27.06
18.07
01.08
15.08
29.08 jeweils ab 18:30 Uhr auf dem Sportplatz
Für Mannschaften sind auch andere Termine nach Absprache mit
Addi Ahrens Tel:5317 oder
Jörg Johannsen Tel:87941
möglich
Hinweis: Jeder, der es versuchen möchte, ist herzlich willkommen. Es ist nicht erforderlich im Verein Mitglied zu sein!
An folgenden Terminen kann in Weddingstedt das Sportabzeichen abgenommen werden:
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30.05
06.06
20.06
27.06
18.07
01.08
15.08
29.08 jeweils ab 18:30 Uhr auf dem Sportplatz
Für Mannschaften sind auch andere Termine nach Absprache mit
Addi Ahrens Tel:5317 oder
Jörg Johannsen Tel:87941
möglich
Hinweis: Jeder, der es versuchen möchte, ist herzlich willkommen. Es ist nicht erforderlich im Verein Mitglied zu sein!
An folgenden Terminen kann in Weddingstedt das Sportabzeichen abgenommen werden:
23.05
30.05
06.06
20.06
27.06
18.07
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15.08
29.08 jeweils ab 18:30 Uhr auf dem Sportplatz
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Addi Ahrens Tel:5317 oder
Jörg Johannsen Tel:87941
möglich
Hinweis: Jeder, der es versuchen möchte, ist herzlich willkommen. Es ist nicht erforderlich im Verein Mitglied zu sein!
TSV Mildstedt 3 : 3. Herren
Ergebnis: 21 : 32 ( 8 : 14 )
Mit 11 Toren Differenz in Mildstedt gewonnen. Wahnsinn. Hat sich das Hinterhertelefonieren doch noch irgendwie gelohnt, obwohl wir trotzdem nur mit 9 Mann dort aufliefen.
Den größten Schock gab es, als wir vor dem Umziehen mal kurz in die Halle plierten. Mildstedt hatte wieder volle Besatzung an Bord, und der kleine 160 Kilo- Zimmerelefant war auch dabei.
Was solls, mußten wir durch.
Der WBM schnürte noch schnell sein Päckchen ( sich ), Opa und ich ( EB ) wurden in die Leibchen geschoben, TORWART Reimer streifte seine Lieblingstrainingshose bis auf Achselhöhe hoch. Abmarsch in die Halle.
Als wir vier einliefen, muß etwas Befremdliches durch die Mildstedter gefahren sein. Wahrscheinlich dachten sie, 1000- jährige Sportgeschichte lebt, und die ersten 200 Jahre sind schon da.
Egal, wir blieben äußerlich locker, innerlich hatten wir noch nicht so ein gutes Gefühl. Doch was außer unserer guten Stimmung, unserem Ehrgefühl, 2 Punkten und dem 4. Tabellenplatz hatten wir schon zu verlieren?
Nun zum Spiel:
Wir gewannen die Platzwahl und blieben diesmal stehen, Mildstedt hatte Ballbesitz und fuhr den ersten Angriff. Verworfen.
Was zu diesem Zeitpunkt außer dem WBM niemand wußte, erfahrt ihr später im Text.
Im Gegenzug klappte es bei uns auch noch nicht besser. Doch dann !
1:0 für uns, 2:0 für uns, 3:0 für uns ! Und unsere Deckung stand super. Ganz wichtig dabei. Reimer im Tor lief gleich warm und hielt wie ein Weltmeister. Daß die beiden Nordferkel auf Außen Reimer wiederholt auf den Scheitel zielten, motivierte den natürlich extra.
Beim 1:6 wurden die Mildstedter schon leicht säuerlich. Half ihnen aber nichts. Unsere Deckung stand und vorne lief es ordentlich.
3:8, 3:10 in der 15. Minute. Nun durfte ich zur Erholung auf die Bank.
Das ewige Geschubse am Kreis hatte mich ganz tüdelig gemacht. Jetzt kam unser Youngster Jan Philipp auf die Platte und fügte sich genau wie vorher Nils schnell in die Mannschaft ein.Wir spielten unseren Stiefel weiter und konnten über 3:11 sowie 6:12 den Vorsprung verteidigen.
Dabei hatten wir die ganze Zeit ne prima Deckungsarbeit gezeigt. Nach vorne ließen wir keine Hektik aufkommen. Bei Bedarf konnten unsere Youngster ( ja Micha, auch du ) mal nen TG laufen.
Um die 23. Minute wollte Coach Martin dann mal die Grüne Karte legen, um unseren WBM zu schonen, der aufgrund der frühlingshaften Temperaturen natürlich unter seiner Ganzkörperbandagierung litt. Während wir den perfekten Zeitpunkt diskutierten, kam Mildstedt uns mit der Grünen Karte zuvor. Auch nicht schlecht.
Danach lief es fast wie gehabt weiter. Nach 29 Minuten führten wir mit 14:8.
Der mittlerweile erschöpft ausgewechselte WBM ergriff nun die Initiative und legte unsererseits die Grüne Karte. Daß dann gerade während Opas TG unterbrochen wurde, das schien gelinde gesagt unglücklich. Angeblich war es die Schuld des langsamen Kampfgerichtes.
In dieser Time- Out- Phase gabs bei uns deshalb nen kurzes Dirty- Talking wie bei Britt und so ... ! Doch schnell hatten wir uns wieder beruhigt.
Unser taktisch (fast militärisch) durchgeplanter Ballbesitz brachte nichts ein.
Es blieb beim 8:14 für uns.
Halbzeit- Pause
In der Pause blieb es unaufgeregt. Einzig Opa merkte mal kurz an, daß ihm meine Magnesium- Tablette vor Spielbeginn nicht so gut gefallen hatte. Ich hätte ihm ja sagen können, daß die im Mund schäumt.
Ja wo sind wir denn? Doch nicht auf dem Bauernhof. Ich verteil doch keine Lecksteine für Kälber. Ich bin schließlich der Ernährungsberater.
2. Halbzeit
Wir begannen wie in Halbzeit 1. Naja, fast !!
Die ersten Minuten verschliefen wir mal wieder, weil wir teils unkonzentriert bzw. teils hektisch agierten.
Das nutzten die Mildstedter durch 2 TGs aus. 10 : 14.
Plötzlich lebten die Zuschauer auf, es gab laut Beifall. Das war ein Fehler. Dadurch wachten wir wieder auf.
Konzentriert und nicht allzu schnell spielten wir erneut unseren Stiefel runter. Jetzt hatten wir einen Lauf.
10:15, 10:16, 10:17 und sogar 10:18 in Folge. Nach einiger Zeit waren die alten Verhältnisse also wieder hergestellt.
Irgendwie war mittlerweile auch die Phase der Hinausstellungen angebrochen. Mildstedt fing an. Die Friesen wollten den Sabbel nicht halten und durften auf die Ruhebank. Das konnte uns nicht passieren, Opa z.B. kämpfte ja noch mit der Magnesiumtablette, die ihm sichtlich die Mundwinkel gespannt hatte.
Trotzdem kam Mildstedt in Unterzahl nochmal ran und ratzfatz standen wir mit 2 Mann weniger auf der Platte. Stand nun 13:18 für uns.
Wahrscheinlich wurde ich dann ausgewechselt, zumindest deutete mein Notizzettel darauf hin.
Der eingewechselte Desus wurde Sekunden später vom WBM mit einem (völlig dä......) langen Ball geschickt und konnte irgendwie im Stolpern das Ding zum 19:13 einlochen. Super gemacht, Desus.
Allmählich meldete Mildstedt Land unter.
13:20, 13:21 durch Micha nach Foul am WBM, 14:21. Danach stand wieder unser Dicker Hexer im Mittelpunkt. Noch ne 100-prozentige vereitelt.
Ab der 43. Minute schaltete Nils dann den Turbo zu. Innerhalb von 5 Minuten erzielte er 4 unserer 5 Tore, alle aus der 2. Reihe. Super.
Beim Stand von 16:26 wurde ich nochmal zu den anderen kleinen Elefanten in die Manege geschickt.
In der Schlußphase konnten wir über rechts 3 x in Folge Jan- Philipp am Kreis freispielen, der immer sicher verwandelte.
Zwischenstand: 18:29
Am Ende gelang uns mit 32 : 21 der sichere und verdiente Auswärtssieg.
Tore und Spieler:
1. Jan Philipp ( 6 ) war glücklich wie ne Milka-Kuh. Prima Einstand.
2. Desus ( 1 ) gut mitgespielt und mitgekämpft. Mach weiter so.
3. Reimer ( 0 ) der beste Spieler des Tages. Kein Wunder, hat sich auch 2 Jahre dafür aufgespart.
4. WBM ( 2 ) langte teilweise richtig hin, aber nicht rum (um den 160- Kilo- Mann).
5. Nils ( 10 ) .....nach seinem Vater kommt der nicht !
6. Micha ( 8 ) und sein letzter 7- Meter wurde ihm auch noch geklaut.
7. Opa ( 4 ) und keine Zeitstrafe wegen Meckerns.
8. EB ( 0 ) Sch... Pfosten.
9. Stefan ( 1 ) na, wer hat diesmal mit dem Stöckchen gepiekt.
10. 2. Coach Martin: Kam ausgeglichen zum Spiel. Hatte sich vorher durch den Garten gewühlt. Nächstes Spiel bitte nicht in Gummistiefeln erscheinen.
Verletzungen und Beklemmungen:
Reimer: War heute der glücklichste Torwart der Liga. Wüßte ich es nicht besser, könnte man denken, er hätte etwas Hanf im Tabak gehabt. Nur 3 Tore in den ersten 15 Minuten bzw. 8 Tore in der gesamten 1. Halbzeit kassiert. WAHNSINN ! Und das mit den alten Badelatschen von Jensi.
Meister E..... wie einfach: Pure Angst während des Spiels. Wäre der gegnerische Kreis auf ihn gefallen, hätten seine Gummirippchen wohl nur noch zum Mikado getaugt.
Opa: Konnte wegen der Magnesium- (Lutsch-???) Tablette nicht aktiv an der Mannschaftsbesprechung vor Spielbeginn teilnehmen. Prima. Vor dem nächsten Spiel gibt’s wieder eine.
EB: Wünscht sich ein Diktiergerät im Miniformat für die aktiven Spielphasen.
Spruch des Tages:
Zu Anfang dachte ich noch: Oh ! Oh !! Wie die das 1. Mal durchspielten, da wußte ich Bescheid.
(O- Ton WBM)
Fazit:
Heute hatte unsere Rumpftruppe, verstärkt durch Desus, Nils und Jan Philipp, aufgrund einer konzentrierten und kämpferischen Mannschaftsleistung verdient in Mildstedt gewonnen.
Insgesamt war es ein überwiegend faires Spiel beider Mannschaften, denn nur Jan- Philipp wurde immer wieder gekniffen.
Unser Gruß geht nach Mildstedt. Hoffentlich sehen wir uns nächste Saison wieder.
Euer EB
ihr habt als manschaft gut gehkämpft
ihr habt als manschaft gut gehkämpft
Das zweite Spiel am 07.05.2011 in Süderbrarup endete nach einem Halbzeitstand von 13:11 mit 24:23 für die Süderbrarup.
Torschützen HSG 2:
Dethlefs 1
Haalck D. 4
Schulz 1
Kaulen 1
Lätare 3
Haalck H. 3
Roeder 3
Barkow 1
Heiden 5
Martens 1
Es lief diesmal doch etwas schwieriger, ohne unseren Mittelmann Hauke Hendricks war der Angriff geschwächt und uns gelangen nur wenige Tore.
In der ersten Hälfte lagen wir ständig zurück und Süderbrarup führte zu Halbzeit verdient mit zwei Toren. In der zweiten Hälfte konnten wir den Rückstand aber ausgleichen und sogar in Führung gehen. Süderbrarup konnte zwar zehn Minuten vor Schluss noch einmal mit vier Toren in Führung gehen, aber wir hatten am Ende den längeren Atem und konnten den Rückstand noch deutlich verkürzen.
Ein umkämpftes Spiel mit wenig Glanz, aber da es für beide um etwas ging war eher der Kampf spielbestimmend, aber da hatten wir die richtige Einstellung und konnten am Ende die beiden Entscheidungsspiele für uns entscheiden.
Mit dem Aufstieg ist noch nicht das letzte Wort gesprochen, wobei ich nicht weiß warum. Wir haben in der Kreisliga NF gespielt und waren der Meinung jetzt als Regelaufsteiger aufzusteigen (die drei Teams vor uns hatten verzichtet). Dies wird uns zur Zeit verwehrt und wir sollen warten wie sich die Situation weiter oben entwickelt, mir wurde gesagt bis Ende Juni kann das dauern. Sehr verwunderlich, zumal Dithmarschen und NF eine gemeinsame Kreisliga betrieben haben und wir eigentlich pro Kreis einen Aufsteiger in die KOL haben.
MTV Heide 2 : 3. Herren
Ergebnis: 18 : 29 ( 6:12 )
30. April 2011, 17 Uhr.
Was für eine Terminansetzung für ein Handballspiel. Zum Glück sind wir TSVer alle Profis (dazu später mehr), die sich durch keine Uhrzeit schrecken lassen.
Als dann kurz vor Spielbeginn der Heider Archie zu uns in die Kabine kam, um zu fragen, ob wir nicht Fußball spielen wollten, dachten wir noch an einen Trick des alten Taktikers. Nachdem er dann vom dringlichen Baxeverbot erzählte, spürten wir seine Verzweiflung. Doch nicht nur seine. Bei uns kann bekanntlich Gersti ohne 500 Gramm Backe an den Fingern nicht seine Torgefährlichkeit ausspielen.
Es half nichts. Wir sollten raus auf die Platte. Dort mußte ich dann den Spielberichtsbogen ausfüllen und beim Schiri die Liganews abfragen. Im Spielbericht trug ich gleich den „WBM“ als unseren Spielverantwortlichen ein. Da ein Dorf weiter keiner wußte, daß er der weltbeste Mittelmann (WBM) ist, mußte ich WBM im Bericht wieder streichen und seine Trikotnummer eintragen.
Dadurch fehlten mir natürlich 25 Minuten der 30-minütigen Warmmachzeit.
Laut WBM durfte ich deshalb nicht im kalten Zustand in die Startmannschaft. Gleiches galt für Gersti, der jetzt einen Verein mit nur 6 Spielern sucht, damit er mal von Anfang an spielen kann.
Soviel zur Aufstellung. Jetzt kommen wir zur Platzwahl. Als der WBM mich (den ältesten von uns) bei der Platzwahl etwas barsch nach hinten manövrierte, dachte ich noch an Machtwahn des SPIELVERANTWORTLICHEN.
Als er nach gewonnener Platzwahl dann die Seiten wechseln ließ, hatten wir einen ganz anderen Verdacht. Der neue Boden der Halle sonderte scheinbar Gase aus, die beim WBM das vegetative Nervensystem angriffen. Anders konnten wir uns den Seitenwechsel nicht erklären.
Die Versuche unseres WBMs, den Seitenwechsel als professionelle Finte zu verkaufen, fielen nicht auf fruchtbaren Boden. Insbesondere konnten wir seinen Berechnungen bezüglich des Sonnenlichteinfalles nicht folgen. Was solls, wir sind ja auch keine Voll- Profis wie er.
Nun zum Spiel.
Die Angelegenheit mit dem Baxeverbot hatte ich schon angeschnitten. Das war im Spiel auch nicht zu leugnen. Bei Spielzeit 5.15 gabs das allererste Tor durch Opa. Lars legte kurz darauf nach.
Vorher hatten mindestens 8 Leute immer nur den Pfosten getroffen. Daß zumindest wir TSVer entschuldigt waren, war klar. Wir hatten ja taktisch bedingt in der ersten Halbzeit die Sonne im Gesicht.
Ok, einige Sachen waren trotzdem nicht zu entschuldigen. So war z.B. bei Phil die Reaktionszeit so grotte, daß er nicht mal Tippbälle packen konnte. Bereits in der 4. Minute zeigte der WBM mal schnell, wie man am gegnerischen 9er stehend den Ball per Unterhandwurf Richtung eigenes Tor bringen könnte. Was Profis so können, wow !!!
Trotzdem lief es irgendwie weiter.
1:3 nach gut 9 Minuten.
1:4 durch Youngster Lars mit ner 2. (Donau-) Welle. Allerdings wurden von Rita schon Donauwellen schneller gebacken als hier 2. Wellen gelaufen.
Dann die 12. Minute. Jetzt fing es bei uns an mit den Kombinationen.
Wir zeigten Spielzüge, die nördlich der Alpen völlig unbekannt waren und wohl auch bleiben. Als Phil auf LA dann im dritten Anlauf den Ball festhalten konnte, wurde ihm nach vollendetem Torwurf das Ding auch noch weggepfiffen. Ist eben kein Gelernter auf LA.
Irgendwie führten wir auf einmal 6:1 durch Opa.
Dann kam ich. Erfahrungsgemäß wird es dadurch meist nicht besser.
Apropos Erfahrung. Unser dicker Kreissteher fühlte sich während des Spiels so gut, daß er dachte, er würde in der 1. Mannschaft spielen. Anders kann man nicht erklären, daß er mir 2 x nen Ball auf RA in 2,50 m Höhe ablegte. Er dachte wohl, da steht Kai M.
(OK, den ersten davon hatte ich, dachte auch es wär ne Frikadelle)
Über ein 3:8, 5:8 und 5:11 ging es Richtung Halbzeit.
Die letzte Aktion der Heider versemmelte Archie. Freiwurf von Halbrechts. Mit der Wucht eines herannahenden Sturmkappies zirkelte er den Ball Richtung Torwart Babyface. Glücklicherweise traf er nur die Gummirippchen von Meister E... wie einfach.
Beim Stand von 6:12 war es dann soweit.
Halbzeit.
Zu Beginn der 2. Halbzeit war der WBM taktisch bedingt gleich wieder warm. Er hatte dank der gelungenen Platzwahl ja die Sonne im Gesicht und auf der rechten Schulter. Vollprofi eben. Sämtliche Attacken auf seinen Körper blieben folgenlos.
Gleiches galt für Micha. Der schaffte derart durchgewärmt sogar ne Beckerrolle auf RA.
Mittlerweile erzielte Lars unser 14:6. Opa spielte Rückpaß zum gegnerischen Torwart usw.
Jetzt lief unser Banksprecher (Gersti) warm !
Phil zeigte, daß er „eben kein gelernter LA ist“ ( O-Ton Gersti ).
Weiter ging es ! Wir fischten den Ball.
„Los Jungs, 2. Welle, Andy auf LA verlagern! Prima! Und Phil daneben.“ ( O- Ton Gersti VOR Abschluß ).
Über ein 10:14, 11: 17, 13:21 (WBM nicht zu halten), 13:22 (Heber Andy) ging es weiter.
Nachdem Phil nun nicht mehr konnte und sich auswechselte, konnte ich auch nicht mehr. Wer soll da dauernd mitschreiben, Zettel voll. Also wechselte ich mich ein. Kommentar Gersti. „Richtig, geh du man, bist ja gelernter Außen.“
Stimmt auch.
Der WBM schaltete nun sofort. Micha mußte auf LA und ich auf RA. Weil ich so ein mediterraner Typ bin, machte mir die direkte Sonneneinstrahlung nichts aus. Professionell gelöst vom WBM !
Über ein 13:23 und 14:27 näherten wir uns dem sicheren Sieg.
Und dann war da noch so ein toller langer Ball unseres besten Torwartes (an diesem Tag), der irgendwie in die Wicken ging.....
Endstand war 29 : 18 für die 3. Herren.
Tore und Spieler:
1. Meister E..... wie einfach ( 1 ) nachdem der EB ihn holte und Micha ihm mit dem Stöckchen in den Poscher piekte.
2. Lars ( 5 ) gern bis bald. Gibt der Mannschaft nen Hauch von Schnelligkeit.
3. WBM ( 2 ) und unverletzt.
4. Gersti ( 2 * ) beachtliche Ausbeute.
5. Micha ( 9 )
6. Opa ( 8 / 2 ) war heute wieder ganz der Alte. Nicht nur optisch.
7. EB ( 0 ) und nur einmal Pfosten oder so ?
8. Phil ( 1 ) prima Ausbeute. Bei 3 x Fangen 1 Tor.
9. Boris TW ( 0 ) und nur einmal gelbe Karte ( Reiseleitersyndrom ).
10. Andy ( 3 )
* bei Gersti wurden die Zeitstrafen angegeben.
Verletzungen und Beklemmungen:
Phil: Trug die Hände heute wie die Füße. Über Kreuz.
Andy: Hatte in der 37. Minute das Schrecken im Gesicht, als Gersti kurz die Halle verließ. „Muß ich diese Halbzeit durchspielen ?“
Meister E... wie einfach: Nach dem Rippenkracher kurz vor der Pause schmerzte dann die Schulter. Bei unserem Tischler ist der Holzwurm drin.
Fazit:
Absolut faires Derby mit hohem Unterhaltungswert. Soviel haben wir während eines Spiels noch nie mit dem Gegner gesprochen.
Unser Gruß geht nach Heide. Wir hoffen auf die nächste Saison.
Euer EB
Liebe Vereinsmitglieder,
der geschäftsführende Vorstand hat auf seiner Sitzung vom 2. Mai die Aktion „Sportabzeichen 2011“ ins Leben gerufen.
Als Ergebnis des Round Table (Zusammenarbeit der einzelnen Spartenbereiche) soll somit die LA-Sparte gestärkt werden, um ihr neue Sportler zufließen zu lassen. Weiterhin wollen wir uns als aktiver Sportverein in der Öffentlichkeit präsentieren. Und vielleicht auch noch das eine oder andere neue Mitglied gewinnen.
Daher soll die Teilnahme in diesem Jahr belohnt werden:
Alle TSV-Mitglieder (!), die das Sportabzeichen bestehen, erhalten auf Vereinskosten ein einheitliches TSV-Shirt. Auf der Vorderseite ist das Vereinsemblem, auf der Rückseite der Schriftzug „Sportabzeichen 2011“ aufgedruckt. Um es vorweg zu nehmen: Es werden ohne Ausnahme nur bestandene Sportabzeichen belohnt. Hiervon wird es keine einzige Ausnahme geben, um gar nicht erst Unklarheiten aufkommen zu lassen.
Die Übergabe der Sportabzeichen mit den Vereinshemden wird auf der nächsten Jahreshauptversammlung überreicht, die aus diesem Grunde bereits Anfang Januar 2012 stattfinden wird.
Der geschäftsführende Vorstand würde sich freuen, wenn möglichst viele Mannschaften/ Übungsgruppen sich dieser Aktion anschließen würden. Es können alle im Alter ab 8. Jahren teilnehmen. Von den Minihandballern bis zu den Seniorengymnastikgruppen.
Daher meine ausdrückliche Bitte an alle Fachwarte, bitte ausnahmslos alle Übungsleiter/ Sportler zu informieren. Interessierte Mannschaften oder Teilnehmer sprechen bitte Heike Arens, Tel. 4211004, an.
Viel Erfolg und schöne Grüße
Lutz Müller
PS: Es ist vorgesehen, diese T-Shirts auch selber bestellen zu können. Allerdings ohne den Aufdruck „Sportabzeichen 2011“. Kostenpreis: ca. € 12. Mehr dazu im Rahmen der Hummel-Bestellaktion im September.
Die HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve II spielt in zwei Entscheidungsspielen gegen den TSV Süderbrarup um den Aufstieg in die KOL.
Das erste Spiel war am 05.05.2011 in Weddingstedt und endete nach einem Halbzeitstand von 15:12 mit 26:23 für die HSG II.
Torschützen HSG II:
Erdmann 6
Dethlefs 1
Haalck D. 5
Schulz 3
Kaulen 1
Lätare 2
Haalck H. 1
Roeder 1
Hendricks 3
Barkow 3
Das Spiel lief für uns am Anfang sehr schlecht, wir lagen schnell mit vier Toren hinten. Nach einem Time Out wurde gewechselt und auf einmal wurden wir besser und konnten nach 5 : 9 das Ergebnis drehen und mit 11 : 9 in Führung gehen. Diese Führung wurde bis zum Schlusspfiff nicht hergegeben, Süderbrarup konnte in der Zweiten Hälfte einmal auf ein Tor verkürzen, aber am Ende gewannen wir verdient mit drei Toren. Bei weniger Fehler von unserer Seite wäre ein höherer Sieg möglich gewesen, aber es sollte nicht sein und somit versuchen wir es am Samstag besser zu machen.
Das Rückspiel folgt am Samstag in Süderbrarup und wir hoffen auch dort unser Spiel zu gewinnen.
Liebe Vereinsmitglieder,
der geschäftsführende Vorstand hat auf seiner gestrigen Sitzung die Aktion „Sportabzeichen 2011“ ins Leben gerufen.
Als Ergebnis des Round Table (Kooperationen der Spartenarbeit) soll somit die LA-Sparte gestärkt werden, um ihr neue Sportler zufließen zu lassen. Weiterhin wollen wir uns als aktiver Sportverein in der Öffentlichkeit präsentieren. Und vielleicht auch noch das eine oder andere neue Mitglied gewinnen.
Daher soll die Teilnahme in diesem Jahr belohnt werden:
Alle TSV-Mitglieder (!), die das Sportabzeichen bestehen, erhalten auf Vereinskosten ein einheitliches TSV-Shirt. Auf der Vorderseite ist das Vereinsemblem, auf der Rückseite der Schriftzug „Sportabzeichen 2011“ aufgedruckt. Um es vorweg zu nehmen: Es werden ohne Ausnahme nur bestandene Sportabzeichen belohnt. Hiervon wird es keine einzige Ausnahme geben, um gar nicht erst Unklarheiten aufkommen zu lassen.
Die Übergabe der Sportabzeichen mit den Vereinshemden wird auf der nächsten Jahreshauptversammlung überreicht, die aus diesem Grunde bereits Anfang Januar 2012 stattfinden wird.
Der geschäftsführende Vorstand würde sich freuen, wenn möglichst viele Mannschaften/ Übungsgruppen sich dieser Aktion anschließen würden. Es können alle im Alter ab 8. Jahren teilnehmen. Von den Minihandballern bis zu den Seniorengymnastikgruppen.
Daher meine ausdrückliche Bitte an alle Fachwarte, bitte ausnahmslos alle Übungsleiter/ Sportler zu informieren. Interessierte Mannschaften oder Teilnehmer sprechen bitte Heike Arens, Tel. 4211004, an.
Viel Erfolg und schöne Grüße
Lutz Müller
PS: Es ist vorgesehen, diese T-Shirts auch selber bestellen zu können. Allerdings ohne den Aufdruck „Sportabzeichen 2011“. Kostenpreis: ca. € 12. Mehr dazu im Rahmen der Hummel-Bestellaktion im September.
Halbzeitstand: 14:10
Endstand: 28:20
Torschützen Weddingstedt:
Frahm: 5 (3)
Petersen: 2
Schreiber: 9
Groth: 1 (1)
Mohr: 9 (1)
Schultz: 1
Kußler: 1
7-m: 9 davon Tore: 5
Torschützen Glücksburg:
Dammann: 2
Hansen: 12 (10)
Glemnitz: 1
Bredehorst: 2
Petersen: 2
Kau: 1
7-m: 10 davon Tore: 10
Für das Spiel gegen Glücksburg setzten wir nur aufs Tempo. Vorteilhaft dafür war, dass Glücksburg nur eine Person auf der Bank zum Auswechseln hatten, wir hingegen hatten 4. Viel kam von Glücksburg nicht aus dem Rückraum, sie spielten nur Mann-gegen-Mann und holten so viele 7-m heraus. Doch mit dieser Spielweise kamen wir gut klar, denn unsere Führung war nie in Gefahr. Mitte der 2. Halbzeit kam Glücksburg auf 2 Tore heran, doch durch Konzentration in der Abwehr konnten einige Bälle hintereinander wieder abgefangen werden und unsere Führung weiter ausgebaut werden. Es war aber auf beiden Seiten ein faires Spiel, auch wenn es einige 2-Minuten Strafen gab.
Abschlußfahrt 2011 der 3. Herren nach Köln
Am 15.04.2011 war es wieder so weit. S.....(16) Angler Weddingstedt on Tour !!!
Treffen am Bahnhof um 5.30. Als ich so circa pünktlich ankam, war unser Rechtsbeistand schon da. Ging ja gar nicht, der mußte wohl durchgemacht haben. Was solls. Letzter waren wir ungewohnterweise beide nicht. Dafür hatten wir unseren gummiharten Tischler Meister E..... wie einfach engagiert.
Die 3. Herren des TSV Weddingstedt startete gemeinsam um 5.51 Uhr ihre Fahrt nach Köln.
Dabei stand der Start gar nicht unter so einem guten Stern.
Anfangs hatten wir mit 17 Teilnehmern geplant. Dann fiel unser Pedi mit einem Achillessehnenriß unerwartet aus. Kumpel Jani mußte ebenfalls mal wieder zurückziehen, traf ihn doch die moderne Abwandlung des Luis- Trenker- Klassikers „der Berg ruft“. Soll heißen: Die Schicht ( oder ..... ? ) ruft, und Jani mußte folgen. (Und wir dachten immer, Jani ist der Boss)
Diese Schläge in der Planung mußte dann Reiseleiter Reimer mit seiner bekannten Art und Weise nachverhandeln. Insbesondere wurden Nachmeldungen entgegengenommen und dem jeweiligen Krankenstand angepaßt oder auch nicht.
Daß es hierbei keine Verquickung von Leistungssport und Dorfpolitik gab, war Reimers angeborenem Instinkt für urdemokratisches Verhalten zu verdanken.
Wie dem auch sei. Reimer hatte das Glück des Tüchtigen. Am Reisetag konnte er auf eine Wunderheilung unseres zwischenzeitlich mit Kreuzbandriß verletzten Ersatzmannes Jürgen bauen.
Den Gebeten von Reimer und großen Teilen der Mannschaft war es zu verdanken, daß Jürgen nach anfänglich diagnostiziertem Kreuzbandriß am Tage der entscheidenden Untersuchung attestiert werden konnte:
„Der Kreuzbandriß des Patienten ist geheilt, der Patient hat seit Jahren gar kein Kreuzband mehr.“
Mit solchen Leuten muß man dann los. Dagegen war Münchhausen nen Dorfkomiker.
Nachdem alle ihre Freude über Jürgens Teilnahme bekundet hatten, konnte im Zug Ruhe einkehren. Mit leichtem Zischen ging es durch Hemmingstedt (wir fuhren nicht Dampflok). Die erste Runde wurde auf Geheiß des EB zur Stärkung der Abwehrkräfte geköpft.
Danach erhielt jeder seine persönliche Betreuerkarte, mit Rufnummer des Reiseleiters und Hoteladresse.
Ab HH war das Alkoholverbot aufgehoben. Die Stimmung wurde noch besser. Sexuelle Übergriffe waren selten. Der Reiseleiter überraschte uns mit französisch.
Endlich angekommen, konnten wir unsere Zimmer nur teilweise genießen. Erst 2 Zimmer waren fertig.
Dafür war die Lage des Hotels super: 3 Minuten zum Bahnhof, 2 Minuten zur Pommesbude.
Doch es kam noch viel besser. Dazu später mehr.
Erstmal strömten wir entschlossen wie immer in alle Richtungen und folgten dabei den diversen Reiseleitern. Insbesondere Babyface konnte uns mit seinen weitreichenden Kenntnissen verwirren.
Das war aber nicht weiter schlimm, hatten wir doch das absolute Highlight der Tour vor uns.
Also war Sammeln angesagt oder auf Platt: Kumm ran !!
Wir kurzerhand rein in die S- Bahn und nix läuft. Nun steh da mal in allmählich ausnüchterndem Zustand in nem fremden Land und versteh die Sprache nicht.
Da waren Einheimische dabei, die sind eingestiegen, haben mit dem Kopf gewackelt wie auf großer Tour und sind nach 10 Minuten wieder raus. Angekommen ! Denkste ! Der Zug stand die ganze Zeit. Was für ne Mentalität.
Irgendwann fuhr die Bahn doch los. Am Zielbahnhof angekommen, mußten wir dann nur noch Taxis finden, um nicht 20 Minuten zu Fuß laufen zu müssen. Nach 15- minütiger Taxifahrt waren wir angekommen.
Schumacher- Kartbahn.
Super. Los geht’s. Schnelll anmelden .... und keiner darf fahren. Bis auf unseren Banker, Rechtsbeistand und evtl. den deutschen Beamten (WBM). Irgendwas stand da von „nicht alkoholisiert fahren“.
Naja, nach ner Kola oder nem Eis waren alle wieder nüchtern und los ging es.
Qualifying.
Ein selbst ernannter alter Hase setzte sich durch: Unser Giebelwirt auf eins. Dahinter dicke Dinger. Reiseleiter, Martmo, Opa, EB, Boris .... Und die Audi- Fahrer (WBM, Jensi) ? Abgeschlagen.
Dann das Rennen:
Die Ampeln schalten auf „Grün“. Der Giebelwirt würgt in bester Hausfrauenmanier den Boliden ab. Die rechte Startreihe zieht an den Plätzen 1, 3 und 5 vorbei. Der Kamm schwillt bei Martmo und mir, der Helm paßt jetzt 100- prozentig.
Im Rennen gaben alle alles. Bis auf unseren Rechtsbeistand (der hatte die AGB verstanden) und unseren Fußkranken (bei dem saßen die Bänder wohl zu stramm) zogen alle durch.
Ach so, dann war da noch Dirki, der fuhr wie sonst auch. Hinterher.
Apropos hinterher. Da fällt mir Banker ein. Der war nach dem Hausfrauenstart vom Giebelwirt rechts an mir vorbeigezogen. Nachdem ich ihn dann wieder hatte, klebte der doch die ganze Zeit mit seinem LKW auf der Mittelspur. Wahrscheinlich mochte er nicht über die Rabatten fahren. Nachdem er mich dann das 3. oder 4. Mal in der Innenkurve ausgeblockt und behindert hatte, zogen binnen Sekundenfrist 3 Mann an mir vorbei.
Kommentar hinterher von Meister E..... wie einfach. „Banker, kannst mal sehen, wieviele Leute du hinter dir binden kannst“.
Das Rennen war super. Hinterher gabs ne richtige Auswertung und Pokale für die ersten Drei. Opa vor Martmo und Babyface.
Reimer erreichte Platz 4, Martmo hatte ihn in der letzten Runde ausgehebelt.
EB und Ali erhielten den Titel Pistensau.
Der schlechteste Starter bekam den Hausfrauenpokal: Ne Wäscheklammer oder so !!!
Nach dem Rennen gabs im Rennbahnrestaurant ne Stärkung und was zu essen.
Banker war immer noch schwindelig. Der Giebelwirt durfte Opas Pokal anfassen. Irgendeiner aus dem Grünen Weg konnte wohl noch nicht abschalten und grölte nur: „Zerfetz mir die Bonboniere“. Muttis Bester (WBM) bekam nen Kakao mit viel Kalcium.
Danach ging es zurück zum Hotel.
Dort wurde gleich die grün- rote Kelle eingepackt, damit es endlich mit dem Kolonne- Laufen und Fahren klappte.
Abends hatten wir wieder volles Programm. Es gab meterweise Kölsch. Banker wurde immer zutraulicher. Nachdem unsere Reiseleiter uns weiter durchs Dorf geführt hatten, landeten wir in einer heimeligen Kneipe.
Insbesondere Dirki wirkte sehr interessiert. Seine Augen leuchteten. Ratzfatz hatte er im Sanitärbereich der Kneipe Freundschaft geknüpft (Die Nackenhaare sollen Dirki heute noch hochstehen). Danach ging keiner von uns mehr allein zur Toilette.
Ab jetzt folgten wir wieder unserem natürlichen Instinkt (so um die 30 Jahre) und landeten in einer normalen Disco oder so. Die zwischenmenschlichen Kontakte blühten auf. Banker wurde nach jedem Bier sympathischer und fröhlicher.
Weitere Angaben können zu diesem Abend nicht mehr gemacht werden.
Doch eine noch: Der Dachdecker unseres Herzens verschenkte seine Betreuerkarte an einen netten Herren. Seitdem hatte Reimer angeblich regelmäßig Telefonkontakt und konnte sich die Anrufe in der Heimat sparen.
Die Vernünftigen wie Ali, Phil und der EB brachten sich wieder gegenseitig nach Hause.
Samstag
Am Sonnabend beim Frühstück durfte unser Giebelwirt wieder einmal den Pokal des besten Kartfahrers sehen.
Und schwupp war seine Stimmung wieder top.
Ebenfalls lustig und übermütig waren der WBM und der Reiseleiter in den Tag gestartet.
Standen sie nach dem Frühstück doch beide zusammen (was schon eine Frechheit ist) UNTEN vor dem selben Fahrstuhl und kasperten und alberten. Nach gefühlten 10 Minuten fuhr der leere Fahrstuhl dann nach OBEN, um den erfolgreichsten Ü- 51- Torjäger abzuholen. Dumm gelaufen !! Was will man erwarten, wenn nen Audi- Fahrer dabei ist.
Leicht irritiert tauchte Phili beim Frühstück auf. Blickte er wohl gleich beim Erwachen auf das hübsche Bild einer fremden Frau. Die Auflösung: Jensi hatte ein Bild seiner Freundin mit, damit es nachts beim Abgleich mit Phil nicht zu Verwechselungen kommen konnte.
Wenig später war Treffen vor dem Hotel. Alle waren da, auch Geheimnisträger Martmo samt EB (was in früheren Jahren nicht immer klappte).
Nun konnten wir an den Rhein zur Rheintour aufbrechen.
Ab 12.10 hatte unser letzter Workaholic Wochenende. Handy stumm geschaltet. Auf die Frage, ob er jetzt nur noch ein Vibrieren in der Hose hätte, kam die vielsagende Auskunft: „Nicht mal das, nur noch E..... im Nacken.“
An Bord gabs typische Männergespräche über die Frisuren der Frauen, Toupets und so weiter. Insbesondere Banker kannte sich aus, ich glaub, der wollte mal Frisör werden.
Opa legte kurz nach und erzählte von seinem Dread- Lock- Shampoo speziell für Brusthaare.
Dirki und Jürgen stellten erschrocken fest, daß der Dampfer schneller war als die beiden auf der Kartbahn.
4 bis 8 Bier später war die Stunde auf dem Kutter rum.
Jetzt gegen 14 Uhr begann die Zeit der Wettkönige. An unserem Treff (Pommesbude) wurden die schlimmsten Tips für das Kölnspiel abgegeben. 26 Euro landeten in der warmen Baumwoll- Kasse. HSV- Kumpel Ali wettete nicht mit, evtl. hatte er zu dieser späten Stunde die Regeln nicht mehr ganz verstanden.
(Ob der folgende Teil vor oder nach dem Bundesligaspiel stattfand, konnte bis Redaktionsschluß nicht eindeutig geklärt werden)
Allmählich ging es Richtung Dom. Dort auf dem Vorplatz tobte das Leben. Rikscha- Fahrer boten ihre Dienste an. Das nutzten unsere 3 kleinen Waldelefanten (Andy, Opa, Reimer) und hüpften mit viel „TÖRÖ“ teils zu zweit auf den Fahrradanhänger. Laut Martmo dürfte es die letzte Tagestour der zarten 25- jährigen Fahrerin gewesen sein.
Wahrscheinlich anschließend ging es Richtung Stadion. Damit wir nicht wieder so ein Verkehrschaos wie am Freitag erleben mußten, hatte ich die rot- grüne Kelle mit. Das hat den Schaffnern auf der Hintour mächtig die Arbeit erleichtert.
Vor dem Stadion mußten wir dann noch unsere Reservekarte verkaufen. Opa fand es nicht so toll, wartete er doch auf seinen Freitagabendkontakt (den mit der Betreuerkarte). Dafür hätte Reimer versehentlich (?) fast Jensis Karte verkauft. Ich glaub, der hatte sowieso keine Zeit für das Kölnspiel, mußte wohl noch die SMS- Liste abarbeiten.
Im Stadion blieben wir alle in Stimmung. Bis auf den Giebelwirt (der analysierte noch den Rennverlauf vom Freitag) und Jensi (der hatte sich beim Simsen schon 2 Finger verstaucht). Ungeklärt bleibt, ob Andy zwischenzeitlich kurz zu Boden gegangen war, jedenfalls deuteten die Fußabdrücke auf seinem Rücken darauf hin.
Nachdem Banker das 4. Mal Toni Polster gefordert hatte, gabs für ihn im Stadion kein Bier mehr.
Spiel vorbei, unsere HSV- Fans Dirki und Ali waren unverletzt. Alles lief gut. Nicht ganz, Jensi wurde mit den Ereignissen auf dem Spielfeld nicht fertig. Wahrscheinlich hatte er als Einziger alle 4 Tore und das ganze Spiel gesehen. Und dann kam während des Spiels wohl noch die Freddie- Quinn- SMS : Junge, komm bald wieder. Das hätte uns auch traurig gemacht.
Halt! Einer war richtig gut gelaunt. Wer hatte mal wieder was gewonnen? Wer tipte 1:3 ? Und warum hatte gerade diesmal die Heimmannschaft verloren? Gabs noch nie. Unser WBM als Tipsieger. Typisch! Seit fast 30 Jahren immer die selbe Leier.
Doch es nützte nichts. Die Fahrt ging weiter. Diesmal aber koordiniert. Dafür hatte ich gleich wieder die Kelle rausgeholt, um unseren Troß an den anderen Sicherheitskräften vorbei zu geleiten. Ich durfte nach Belieben „Grün“ oder „Rot“ geben
Wieder im Dorf zogen wir wahrscheinlich Richtung Altstadt. Irgendeiner wollte hier noch so einem Ritter die Forke klauen, gab der aber nicht her.
Nächster Termin:
Abends war große Küche angesagt, mit Termin. Alle rein ins Steakhouse. Alle wieder raus. Zu früh !!
Die Hungrigen gingen noch schnell auf nen Snack auf die andere Straßenseite.
Um 21 Uhr war es soweit. Wieder rein, Laden fast voll. Essen super. Wieder raus.
Außerdem war es da auch zu laut. Opa, Jürgen und Detert schnatterten wie die Eiderenten (optisch wie die Graugänse)
Die Hungrigen gingen hinterher noch schnell auf nen Burger auf die andere Straßenseite. Die Krönung war unser dicker Kreisläufer. Als der WBM ihn mahnte: „Du willst doch abnehmen“ kam nur die knappe Rückmeldung: „Das kann ich alleine entscheiden“. Zack, und die 3 Burger waren weg.
Danach ging es weiter Richtung Kölsch. Die Gebrechlichen mußten zeitig nach Hause. Bei Meister E ..... wie einfach klingelte dann auch schon um 24 Uhr das Telefon. „Schläfst du schon ?“. Wie denn, klingelte ja andauernd. Um kurz nach 1 Uhr gings schon wieder los. Da brauchte wohl jemand in Weddingstedt nen Möbeltischler, ne Tür soll geklemmt haben.
Den Kommentar von Phili besprechen wir nur bei einem Karton Oldesloer.
Irgendwann war Kinderbettzeit.....und der WBM hatte KEINEN auf seinen Tiperfolg ausgegeben. Kann er ja beim Osterball nachholen.
Die harten Jungs vom Bau (Mauer- Bauer, Dach- Bauer, Schiffbauer und Bauer- Jung) hielten natürlich länger durch.
Sonntag:
Am Sonntag beim Frühstück durfte unser Giebelwirt nochmal den Pokal des besten Kartfahrers sehen.
Und schwupp war seine Stimmung wieder top. Das hielt bis Borgholz vor.
Gegen 10 Uhr verabschiedete sich Jensi dann Richtung Porta Westfalica. Leider etwas früh, ansonsten hätten wir alle mit nem Taschentuch winkend am Bahnsteig gestanden.
Um 11 Uhr war allgemeines Treffen vor dem Hotel. Plötzlich grölte der Reiseleiter: „Was ist diesmal anders ?“
„Ich bin schon da“, hallte es zurück.
Nachdem auch Babyface Boris auftauchte, ging es los. Wir wollten den Ort mal nüchtern erkunden. Ab zum Frühschoppen.
Lange Rede, kurzer Sinn. Ratzfatz war es 14 Uhr, die Rücktour begann.
Als in HH unser Reiseleiter Reimer den Schaffner fragte, ob man bei stehendem Zug auf Toilette dürfe, wurde es Zeit für die Heimkehr.
Die Tour nach Heide war dann auch etwas ermüdend. Reimer forderte wie in jedem Jahr absolute Vollmacht. Die Opposition stimmte wie in jedem Jahr in weiten Teilen zu. Mobbing wurde mit sofortiger Wirkung eingestellt :-). Die Vorbereitung auf den Osterball konnte beginnen.
Selbst bei Opa war buchstäblich die Luft raus, was er auch nicht leugnen konnte.
Abschließend wollen wir uns nochmal alle bei Reimer für die tolle Tour bedanken.
Euer EB
das geht an die manschaft hat echt spaß mit euch gemacht freu mich schon auf die nächste saison
Tore satt am Samstag in der Halle.Mit einem 46:34 gegen Munkbrarup konnten wir unsere Meisterschaft perfekt machen.41zu 3 Punkte,das läßt sich sehen! Herzlichen Glückwunsch Jungs!! Grosse Klasse!!! In dieser doch recht langen Saison waren wir vom 1. bis zum letzten Spieltag auf der Pole. Auch im Spiel gegen Munkbrarup drückten wir ordentlich auf die Tube. Angriff auf Angriff rollte auf den Torwart zu. 46 Tore, das ist doch was!!! Da kann man doch mal sehen, was man mit Tempohandball erreichen kann! Es war eine Freude, Euch zuzuschauen. Leider trennen sich die Wege jetzt, Björn, Lars, Nils, Jan, Lukas, Jan-Philipp, Ole und Mike wechseln in den Herrenbereich. Steffen, Stefan, Tim, Eike und Detert verbleiben noch 1 Jahr in der A. Die 5 erfolgreichen Jahre, die ich Euch trainieren durfte, möchte ich nicht missen!!!! Es hat mir sehr viel Spass gemacht, danke Jungs!!!! Meinen Nachfolgern Boldi und Reimer wünsche ich viel Erfolg für die neue Saison!!!
Ali und Boldi
Torschützen:
Detert:TW
Björn:TW
Mike: 15
Lukas:8
Steffen: 6
Stefan: 4
Nils:3
Jan: 3
Ole: 2
Luka: 2
Lars: 1
Robin: 1
Tobi: 1
Eike
Alle ganz grosse Klasse!!!!!
Zum heutigen Auswärtsspiel fuhr die HSG We/He/Delve mit insgesamt 11 Spielerinnen und drei treuen Fans. Nur die Spielerinnen der wJA waren nicht dabei.
Nach dem das Spiel angepfiffen war, machte der TSV sofort Druck und konnte den Angriff über ihre Kreisspielerin mit dem Tor zum 1:0 abschließen. Der TSV spielte schnell und hatte ihre stärksten Spielerinnen am Kreis bzw. auf den beiden Außenpositionen. Zunächst bekam die HSG Abwehr die Kreisspielerin nicht unter Kontrolle und der TSV Bredstedt lag teilweise mit bis zu 5 Toren in Führung. Bei der HSG tauschten die Torfrauen und Tanja konnte einige Würfe abwehren, sodass die HSG bis zum Halbzeitpfiff den Rückstand auf
3 Tore verkürzen konnte. So ging es in die Pause mit 13:10 für den TSV Bredstedt.
Nach der Pause hatte die HSG die Abwehr umgestellt. Maike und Stefanie bildeten nun den Mittelblock und Nina übernahm die LA. Die LA und die Kreisspielerin waren nun abgemeldet und Jessica wurde im Tor immer stärker. Ihre gehaltenen Bälle wurden im Angriff in Tore verwandelt. In der 40 Spielminute erzielte die HSG erstmalig das Unentschieden zum 15:15 und 8 Minuten später sogar die Führung zum 19:18.
Durch Ballgewinne in der Deckung und schnelle Tempoangriffe baute die HSG die Führung innerhalb einer Minute auf 3 Tore, zum 21:18, aus. Nun nahm der TSV den kompletten Rückraum in Manndeckung und lag in der 58. Spielminute nur noch mit einem Tor zurück. Diese offene Deckung spielte der TSV weiter. Die sich ergebenen großen Abwehrlücken wurden nun von den anderen HSG Spielerinnen zu Torerfolgen genutzt. Zum Ende erhielt die HSG noch einen Strafwurf der zum Endstand von 23:21 für die HSG We/He/Delve führte.