SG Oeversee/Jarplund-Weding - HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve (12:15) 21:29
Wer erwartet hatte, dass wir ein Feuerwerk beim Tabellenletzten zünden würden, wurde enttäuscht. Die Partie im Flensburger Vorort plätscherte eher so vor sich hin. Passend zu der Stimmung in der Schaulandhalle. Wenn es Reaktionen vom Publikum gab, kamen sie von den mitgereisten Weddingstedtern. Hier noch mal vielen Dank für eure Unterstützung. Das kann natürlich nicht der Grund für unsere magere Darbietung gewesen sein. Wir taten nicht viel mehr, als wir tun mussten, um das Spiel zu kontrollieren. Im Angriff produzierten wir zu viele Fehler und brachten zu selten unser Spiel durch. Ab und zu klappte das dann doch und man sah einige schöne Kombinationen. In der Abwehr brachte uns der Gastgeberangriff nur selten in Verlegenheit. Folgerichtig kehrten wir mit einem verdienten Auswärtssieg in die Heimat zurück. Erwähnenswert ist noch die Leistung von Ulf Boecke, der nach überstandener Verletzung, ein tolles Comeback feierte.
Im nächsten Spiel beim TSV Mildstedt II muss auf jeden Fall eine Leistungssteigerung her, um die Punkte einzufahren.
Naaaaa gut,
gewonnen, ja, haushoch gewonnen, ja, aber natürlich gegen einen überforderten Gegner. Also mehr so ein Sieg der Kategorie=> War so zu erwarten. Ich frage mich ja, wie hat HöKi bloß gg. HSG Kremperheide gespielt??
Zu unseren Jungs: Der Leistung des Gegners geschuldet, hatte Tom nicht nur einen ruhigen, sondern eher langweiligen Tag, die Abwehr hat nie wirklich arbeiten müssen, kam aber dennoch ab und an zu spät, dann war aber eben noch Tom da.
Der Angriff, gerade im 6:6, spielte zwar gut zusammen, aber waren die Pässe oftmals immer noch Bogenlampen, es wurde sich nicht freigelaufen, man stand ja frei....also Handball ist und bleibt ein Bewegungssport. Nun, bei einem 34:1 haben die Kids natürlich auch sehr viel gut gemacht und es freut mich besonders, dass sich Sören, Arved und unser Minispieler Marten in die Torschützenliste eintragen konnten.
Spruch des Tages: Ich : "Du deckst gut, hast den Gegner gestellt und lässt ihn trotzdem wieder laufen, warum ?" "Weiß ich nicht, aber DA muss ich auf jeden Fall noch an mir arbeiten!!"
In diesem Sinne
Micky
Erfde - wJB 11:31 (6:16)
Zum vergangenen Spieltag waren wir zu Gast bei der wJB des TSV Erfde. Im Hinspiel konnten wir zwar einen souveränen Sieg einfahren, zeigten jedoch insgesamt kein gutes Spiel. Dies wollten wir dieses Mal ändern.
Leider konnten wir unserem Vorhaben in den Anfangsminuten so gar nicht nachkommen. Beim Stand von 6:5 nach guten 7 Minuten Spielzeit war das 1. Time-Out mehr als angebracht. Wir nahmen uns vor, das Tempo kurzzeitig etwas zu drosseln, da uns hier aufgrund mangelnder Konzentration die meisten Fehler unterliefen. Nach besagtem Time-Out kamen wir dann so langsam richtig in Fahrt und gingen nach einem 0:11-Lauf voll motiviert in die Kabine.
Erneut angeführt von einer starken Hanna, die super auf der RM Regie führte, waren wir in der Lage uns immer weiter abzusetzen. Die heutige Treffsicherheit aller und eine gute Leistung von Rieke trugen ihr Weiteres zu einem verdient deutlichen Sieg bei.
Kader (Tore):
Rieke - Lea (3), Shannon (4), Chrissi (1), Beke (6), Levke (9/1), Hanna (1), Aenna (7)
Heute sollte es gegen den Tabellen 1. der HSG Marne/Brunsbüttel gehen.
Wir hatten im gegensatz zum Hinspiel einen breiten Kader, es halfen uns
diemal wieder Shannon und Beke aus und dazu kamen dann noch Aenna und
Femi, die nach 8 monatiger Verletzugsbedingter Verletzung erst mal
wieder ins Spiel kommen wollte. Vorab diese 4 warfen für uns die meisten
Tore. Gleich zu beginn taten sich die Marnerinen schwer, sie vergaben
viele klare Chancen und wenn sie dann mal durch waren, ja dann stand da
ja noch Karen. Trotz allem liefen wir immer eine 2-4 Tore Rückstand
hinterher. Zwar kamen wir oft auf ein Tor heran, doch es sollte uns in
diesem Spiel leider nie gelingen eine Führung zu bekommen. Sicherlich
konnten wir den Tabellen 1. etwas ärgern , sie aber nicht zu fall
bringen. Somit war der Entstand 30:34 für
Kader:Karen, Tanja, Femke Moldenhauer (6), Aenna ( 7), Beke Moldenhauer
( 5), Shannon (3),Kaddi ( 3), Lena, Carmen (2), Gabi ( 2), Anna und Nadin(1)
Nun haben wir erst mal ein Wochenende Pause und spielen dann am
06.03.2015 um 17.00 Uhr in Büsum wieder
Erkämpfter Sieg!
Heute hatten wir zum letzten Heimspiel die HSG Horst/Kiebitzreihe zu Gast. Dementsprechend wollten wir uns mit einem Heimsieg aus dieser Saison verabschieden.
Wir legten gleich gut los, obwohl die ersten Würfe noch nicht ins Tor fanden. Besonders in der Abwehr, mit einer starken Pauline, waren wir heute sehr diszipliniert. Einzig die 13 schaffte es im 1 gegen 1 durchzubrechen. Im Laufe des Spiels wurde auch der Angriff immer besser. Von 0:2 ging es über 2:2 bis zum 5:5. Dann konnten wir uns sogar mit zwei Toren absetzen. Die zwei Tore Führung hielt bis zur Halbzeit. (9:7).
Anfang der zweiten Halbzeit standen wir kurzzeitig nicht wirklich gut und ließen die durchbrechende Spielerin immer wieder los. Innerhalb dieser kurzen Zeit konnten die Gäste das Spiel drehen und selber mit zwei Toren in Führung gehen. Nach einer frühen Auszeit und der Umstellung auf einigen Positionen waren wir wieder in der Spur. Von da an ging es Tor um Tor. Beim Stand von 17:16 hatten die Gäste durch einen Siebenmeter die Chance zum Ausgleich. Pauline hielt den 4. Siebenmeter und wir konnten die letzten 20 Sekunden runterspielen.
Insgesamt ein sehr spannendes Spiel, und eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zu den letzten Wochen. Ein Sonderlob gilt heute Pauline im Tor, Dauerläuferin Svea als sichere Siebenmeterschützin mit insgesamt 10 Toren und Lotte, die heute einen super Tag hatte.
Die Tore erzielten heute:
Svea, Lotte, Finja, Sofie und Johanna
Aber auch alle, die heute nicht getroffen hatten, waren heute spitze.
Lehrstunde aus Steinburg
Nach vier Wochen Pause ging es direkt gegen Kremperheide, den Tabellenersten aus Steinburg.
Wir durften nach einigem hin und her noch das erste Tor machen, dann wirkte das Zielwasser der Steinburgerinnen. Binnen ein paar Minuten lagen wir 1:6 zurück. Viel zu oft ließen wir in der Abwehr große Lücken, die geschickt und mit schnellen Bewegungen genutzt wurden. Im Angriff fiel uns gegen eine 1,70 Meter große Mauer auf Mitte nicht viel ein. So ging es mit einem Halbzeitstand von 4:12 in die Pause.
In der zweiten Halbzeit wurde es nicht besser. Im Gegenteil, bei uns schwanden die Kräfte und Kremperheide drehte auf. Das Endergebnis von 9:28 geht so in Ordnung.
Unsere Tore warfen: Svea, Sofie, Lotte, Sophia und Johanna.
Spielbericht KL Herren:
HSG W/H/D 3 – HSG W/H/D 4
Ergebnis: 20:15 (10:6)
Was doch so ein Lokalderby bewirken kann. Beide Mannschaften konnten personell aus dem Vollen schöpfen. Sage und schreibe 26 Spieler standen auf dem Spielbericht!!! Vorher brauchte man fast vier Punktspiele um auf diese Anzahl von Spielern zu kommen.
Das Spiel selber gestaltete sich dem Tabellenstand entsprechend. Zwar konnte die Vierte mit 0:2 in Führung gehen, aber auf Grund ihres doch zerfahrenen Angriffspiels bestand hier nicht wirklich die Gefahr, dass es zu einem überraschenden Endergebnis kommen würde. Zudem versuchten beide Mannschaften alle Spieler einzusetzen was dem Spielfluss auch nicht so gut tat.
Nach dem frühen Rückstand drehte die Dritte die Partie, und konnte bis zur Pause einen Vorsprung heraus arbeiten. Hier konnte sich die Vierte bei ihrem Torwart Matthias Jasper bedanken, der zahlreiche hochkarätige Torchancen der „Einheimischen“ entschärfte und dafür sorgte, dass der Rückstand im erträglichen Rahmen blieb.
In der zweiten Spielhälfte verwaltete die „Altherrenriege“ den Vorsprung. Herausheben kann man hier noch das Familienduo Habermann. Vadder (Ingo) solide in der Deckung, der mittlere Sprössling dann brandgefährlich im Angriff. Über ein 17:10 ging das Spiel dann mit dem Siebzigerjahre Ergebnis zu Ende.
Torschützen:
3. Herren: Neeve (8), B. Habermann (3), Gutmann (3), Kahl (2), Pomplitz (2), Lundius (1), Eggers (1);
4. Herren: Jürgens (3), Benthien (3), Böttcher (2), Barkow (2) U. Roeder (2), Fitzner (2), Billerbeck (1);
wjb - SG Dithmarschen Süd 19:11 (10:4)
Da die SG D zunächst um Verlegung bat, gab es erst an diesem Spieltag ein "verspätetes" Spitzenspiel. Obwohl wir von Beginn an konzentriert waren und die SG nicht zu unterschätzen wussten, starteten wir nicht gut in das Spiel... Zahlreiche technische Fehler und wenig Tore, auf beiden Seiten, waren die Folge. Angeführt von einer gut aufgelegten Hanna, die sich auf der RM langsam immer wohler zu fühlen scheint, waren wir dennoch in der Lage, uns (wenn auch langsam) abzusetzen. So gingen wir immerhin mit einer 6-Tore-Führung in die zweite Halbzeit.
Doch auch im zweiten Spielabschnitt wurde schnell deutlich, dass es an diesem Tag nicht so richtig sein sollte. Uns passierten zu viele Fehler und in der Abwehr begannen wir ebenfalls zu träumen. Nach einem frühen Time-Out steigerte sich die Konzentration wieder etwas, sodass wir uns weiter absetzen konnten. Am Ende steht ein nicht schöner, aber ungefährdeter 19:11-Sieg zu buche.
Kader (Tore):
Rieke - Sara, Lea (1), Shannon (1), Chrissi, Beke (4), Levke (4/1), Hanna (3), Aenna (6)
wjb - Eiderstedt 34:4 (18:3)
In unserem zweiten Heimspiel in Folge hatten wir an diesem Spieltag die HSG Eiderstedt zu Gast. Nach einem deutlichen Sieg im Hinspiel, nahmen wir uns dennoch vor, von Anfang an konzentriert in das Spiel zu gehen. Dies gelang uns in der 1. Halbzeit sehr gut. Die Abwehr stand und alles, was unsere Abwehr überwinden konnte, wurde spätestens von Rieke gestoppt. Auch im Angriff spielten wir konzentriert und machten wenig Fehler. Ein verdienter 18:3 Halbzeitstand war die Folge.
Nahezu "beflügelt" von der ersten Hälfte starteten wir in den zweiten Spielabschnitt. Angeführt von einer starken Beke setzten wir uns weiter Tor um Tor ab und ließen unseren Gäste nicht den Hauch einer Chance.
Kader (Tore):
Rieke - Sara, Lea, Shannon (4), Chrissi (3/1), Beke (13), Levke (2), Hanna (4), Aenna (8/1)
Hier nun einen Spielbericht einzutragen, ist auch nach einigen Tagen Abstand nicht wirklich leicht. Natürlich hat die HSG KM eine spielstarke Truppe, kaum ein Wechsel führt zu großem Qualitätsverlust, aber kämpfen......kämpfen kann man immer oder besser könnte.
Nach 1:58 legte ich das erste Mal die grüne Karte, da stand es 0:7 !!Keinerlei Laufbereitschaft, kein Kampfgeist, kein Mut, wir liefen immer nur hinterher....grausam. Halbzeit im 3:3 dann 4:21.
Nach der Kabinenpredigt starteten wir etwas besser und hielten das Spiel zunächst offen. Doch dann der Schock, als Jona sagte: " Mein Gegenspieler ist weg, soll ich raus?" Nach 5 Minuten hatte die HSG KM nicht nur einen, nein sogar 2 Spieler von der Platte beordert und gewann die 2.HZ trotzdem haushoch.
Hier bleibt für uns Trainer unendlich viel Arbeit zu erledigen, aber Tatsache ist=> so vorführen lassen braucht man sich nicht....
Positiv aufgefallen sind diesmal die jungen Spieler, wie Jasper, Paul und Morten, die immerhin gekämpft haben, aber ohne Unterstützung auch auf verlorenem Posten standen.
Micky
Heute hatten wir den Tabellen 6. zugast. Durch eine sehr gute Abwehr arbeit von uns gelang es den Gegnern aus Kollmar Neuendorf nicht davon zuziehen. Vorne wurde vernünftig Druck aufgebaut sodass man einfache Tore erzielen könnte. Leider reichte es nicht zum Sieg obwohl heute alles drin wAr aber wir geben uns auch mit einem Punkt zufrieden. Großes Dankeschön an Beke und shannon die heute wieder ausgeholfen haben und beide zusammen mit 10 toren glänzen konnten Danke nochmal dafür.
Klasse Mannschaftsleitung alle gekämpft! Und bevor ich es wieder vergesse die klasse Leistung unserer beiden Mädels im Tor die auch mit klasse Paraden glänzten!:-)
Erneute Niederlage gegen eine Steinburger Mannschaft
Störtal Hummeln war von Anfang hellwach und lief immer wieder in freie Lücken in der Abwehr. So stand es schnell 0:3. Nach den ersten hektischen Angriffen, die noch im Sande verliefen, konnten aber auch wir die ersten Spielzüge zeigen und verkürzten auf 2:3. Bis zum 4:6 waren wir gleich auf, doch dann wurde fast jeder technische Fehler in Gegentore verwandelt. Besonders die kleine 58 wuselte sich immer wieder durch die Mitte.
Halbzeitstand 7:12.
In der zweiten Halbzeit sah das Spiel aus unserer Sicht wesentlich besser aus. Einzig die Chancenverwertung fiel leider schlecht aus. Die Torhüterin hielt einige freie Würfe. Nur Svea und Johanna schafften es noch einige Würfe im Tor unterzubringen.
Endstand 14:21.
Die Tore erzielten:
Svea, Johanna, Lotte, Sophia und Xenia
Kopf hoch und weiter trainieren...
TSV Hürup – 1. Damen
26:34 (10:17)
Der Februar ist für uns sehr „handballarm“, denn diese Auswärtspartie sollte für uns das einzige Spiel in diesem Monat sein. Im Hinspiel taten wir uns gegen den Mitaufsteiger noch schwer, weshalb wir die Gastgeberinnen sehr ernst nahmen.
Wir erwischten einen Start nach Maß und zogen in den Anfangsminuten gleich auf 7:1 davon. In der Abwehr standen wir geschickt in den Passwegen und Ballgewinne nutzten wir konsequent zum Tempospiel, wodurch einfach Tore erzielt werden konnten. Doch auch im Positionsangriff zeigten wir ein druckvolles Spiel und fanden immer wieder die freie Mitspielerin. Mit einer 17:10-Führung ging es schlussendlich in die Kabine.
Auch im 2. Spielabschnitt hielten wir weiterhin unseren Kurs und beim Stand von 31:19 war die höchste Führung des Spiels erzielt. In dieser Phase erzielten wir nicht nur in doppelter Unterzahl ein Tor, sondern auch in dreifacher Unterzahl konnten uns die Damen des TSV Hürup nicht von einem Torerfolg zurückhalten! In den letzten 10 Minuten ließen wir etwas die Zügel schleifen, konnten uns aber dennoch über einen hochverdienten 34:26-Sieg freuen.
Wir festigen somit unseren 4. Tabellenplatz, doch leider sind wir nun erstmal bis zum 05.03. spielfrei. Dieses Datum sollte man sich aber vormerken, da wir an diesem Spieltag bei der SG Pahlhude/Tellingstedt gastieren!
Kader:
Schlüter – Petter (4), Groth, Manzke (13/8), Ringlstetter (1), Jarasinski (4), Schreiber (6), Schoppe (2), S. Moldenhauer (2), Löding & A. Frahm (2)
Drittes Spiel in der Landesliga: zweiter Sieg!
Wir traten in Hohn gegen die HSG Eider Harde I an.
Dass es heute keinen Schönheitspreis zu gewinnen gab, wußten wir durch das Aufeinandertreffen beim Fockbeker Turnier.
Wir haben uns während der Trainingswoche auf ein körperbetontes Spiel eingestellt. Uns war klar, dass wir durch kurze Wechsel und schnelle Bälle zu einfachen Toren kommen könnten.
So kam es auch. Wir führten schnell mit 8:5 und hatten das Spiel gut im Griff. Es folgte nach 15 Minuten eine 5 minütige Unkonzentriertheit und schon führten die gegnerischen Jungs mit 9:8.
Selbst in der Landesliga werden kurze Schwächephasen gnadenlos bestraft. Dafür ist das Niveau zu hoch.
Zum Glück fingen wir uns schnell und konnten mit 14:12 in die Pause gehen.
In der Hz. wurde angesprochen, dass wir in der Abwehr noch zu zögerlich agierten und dies unbedingt abstellen müssen.
Bis zur 35. Minute änderte sich das Abwehrverhalten leider nicht: Ergebis bis dahin 17:17.
Nach einem Team-Time-Out und Wachrütteln stand auf einmal eine ganze andere Mannschaften hinten drin. Wir ließen kaum noch Chancen zu und konnten durch diese Abwehrsicherheit schnelle Tore erzielen. Nach einem 9:3 Lauf gewannen wir letztlich auch in dieser Höhe verdient mit 26:20.
Eine Nachbemerkung zum Spielbericht des letzten Spiels gegen Kappeln. Der Mannschaft aus Eider Harde erging es in Kappeln genauso wie uns: Die unfaire Spielweise und eine katastrophale Schieri-Leistungen ließen keine Chance zum Sieg zu.
So berichtete die Trainerin von Eider Harde nach unserem heutigen fairen aber intensiven Spiel.
Schade. Eine Niederlage, die so nicht nötig war.
Leider waren wir heute in der Abwehr nicht wach genug. Gerade vom Haupttorschützen (15 Treffer) der HSG Horst/Kiebitzreihe ließen wir uns immer wieder überlaufen, so dass unser Torwart bei den Würfen aus der Nahwurfzone ziemlich chancenlos war. Und obwohl wir im Angriff noch einige Kreiseintritte hatten, konnten wir die erste Hälfte offen gestalten und gingen nur mit einem 12:13 Rückstand in die Kabine.
In der Kabine nahmen wir uns vor, die zweite Hälfte engagierter und mit mehr Laufbereitschaft anzugehen. Doch leider lief in den ersten Minuten gar nichts zusammen, so dass wir fünf Tore in Folge kassierten. Danach war das Spiel zwar wieder ziemlich ausgeglichen, aber leider waren wir nicht im Stande den Rückstand zu verringern, so dass am Ende die verdiente Niederlage stand.
Den Handball-Abschlussbericht fuer die Saison 2014/2015 kann man [hier] lesen.
TSV Hürup II – HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve (7:11) 20:30
Auch aus dem Gastspiel in Hürup konnten wir die beiden Punkte nach Weddingstedt überführen. Das Endergebnis lässt nicht vermuten, wie hart wir für diese beiden Punkte kämpfen mussten. Bis zum Schluss mussten wir Vollgas spielen, gegen eine nie aufsteckende und immer auf Tempo gehende Hüruper Mannschaft.
Damit hatten wir vor der Partie auch gerechnet. So gehört die von Dennes Stapelfeld trainierte und auf uns gut eingestellte Mannschaft sicherlich nicht zur „Laufkundschaft“. Wir legten zum 2:0 vor. Dann hagelte es Strafzeiten auf unserer Seite und wir spielten fast permanent in Unterzahl. Als die Anzeigentafel ein 6:2 für den TSV anzeigte bat Michael Gerstenberg zur Auszeit. Ansage: Zeitstrafen minimieren, kühlen Kopf bewahren und über die zweite Welle und Auslösehandlungen wieder Anschluss bekommen. Das setzten wir dann auch sehr gut um. Durch einen 9 zu 1 Lauf konnten wir mit einer 11:7 Führung die Seiten wechseln.
In der zweiten Hälfte behielten wir diese Marschroute weiter bei. Ballgewinne, durch unsere wieder einmal konsequente Abwehrarbeit, nutzten wir zu einfachen Toren aus der ersten und zweiten Welle. Lasse-Finn Schmidtke hat sich hier ein Extralob verdient. Ob vom 7-Meter Punkt, aus dem 1 gegen 1 oder bei TG´s – sämtliche Torgelegenheiten wurden eiskalt ausgenutzt. Alleine gewinnt man so ein Spiel natürlich auch nicht. Im 6:6 hat Lasse Rathjens wieder viel Struktur und Bewegung in unser Spiel gebracht und mit zunehmender Spieldauer bewegte sich Robin Schröder auch immer besser. Wir hatten den Laden also im Griff. Fast, der listige Rechtsaußen der Hüruper brachte in der Schlussphase immer wieder Treffer an. Dabei hat er mit technisch versierten Würfen unseren Schlussmann, Nils Wartenberg, nach Strich und Faden düpiert.
Egal, sei´s drum. 20 Gegentreffer sind im modernen Handball ein Top-Wert. Genauso, außer die Schwächephase zum 2:6, müssen wir kommenden Samstag bei unserem nächsten Auswärtsspiel auftreten, wenn wir bei der SG aus Oeversee und Jarpl.-Weding auflaufen.
Es geschehen noch Zeiten und Wunder. Eine Sporthalle in Steinburg, die ich noch nicht kannte. Wo? In Hohenlockstedt steht das schöne Teil, und hier ging es gg. die HSG HG2.
Philipp hatte die Truppe klasse eingestellt, während ich mich zum ersten Mal mit dem netten Kollegen der Gegenseite befassen durfte.
Zum Spiel:im 3/3 waren wir nicht nur haushoch überlegen, sondern spielten diverse Abläufe sauber heraus. Die Abwehr wurde wenig gefordert, den Rest hielt Tom......15:2 zur Hz.
Im 6/6 vergaßen die Jungs dann alles, was sie vorher so gut gemacht hatten, besonders erschreckend waren die unzähligen technischen Fehler, hier müssen wir uns weiter deutlich verbessern.
Endstand 23:8, also nur noch 8:6 in Hz.2
Für besondere Aufregung sorgte neben ganzen Fangfehlern unser Nachbar. ....Manche lernen es leider nie.
Micky
HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve 3 – HSG Marne/Brunsbüttel 2
Ergebnis: 18:32 (8:13)
Wir haben uns heute gut verkauft. Gegen das Kreisliga Spitzenteam aus Süderdithmarschen galt es vornehmlich die erwartete Niederlage halbwegs in Grenzen zu halten.
Nach einem schnellen Rückstand (2:5) gelang es uns tatsächlich noch mal zum 6:6 auszugleichen, aber nach einem zwischenzeitlichen letzten knappen 8:10 zog Marne bereits bis zur Pause langsam davon.-
Nach dem Halbzeitgetränk konnten wir unsere Gäste noch etwas ärgern (12:16), hatten aber bereits bis hierhin insgesamt 4 Strafwürfe vergeben. Danach häuften sich unsererseits die einfachen Fehler, und Marne zog über TG, aber auch mit gefälligen und druckvollen Angriffsspiel jetzt unaufhaltbar davon (15:30). Letztlich gingen die Punkte erwartet und hochverdient mit nach Marne.
Auf unserer Seite verdiente sich neben unseren starken Torhütern S. Noreiks und Arens , Martin Eckermann in der Deckung die beste Note.
Torschützen:
Weddingstedt: Neeve (5), Lundius (4), B. Habermann (3), Eggers (2), T. Noreiks (2), Eckermann (1). Billerbeck (1);
Marne: Andritter-Witt (8), Maaß (7), Groth (6), Maaßen (4), Gußmann (4), Praedel (1), Schnepel (1), Opree (1);
Heute ging es nach Wesselburen wo wir gegen die Damen von Schülp
antreten sollten. Vor dem Spiel waren wir uns einig, das wir an die
tolle Leistung der letzten Woche anknüpfen wollten. Dies ging am Anfang
des Spielen mühevoll auf, denn die Schülperinnen spielten eine sehr
offendive Deckung, die uns vor einige Probleme stellte. Es war eine
Kräfte aufreibenes Spiel und das sollte sein Opfer zollen. Uta knickte,
ohne Einwirkung einer Gegenspielerin um und konnte leider nicht weiter
machen. Auf diesem Weg gute Besserung. Wir kämpften uns immer wieder
heran, dank auch einer super aufgelegten Karen im Tor und somit stand es
zur Halbzeit 9:9.
In der Kabine war uns allen klar, wir möchten den Gegner etwas ärgern
und eventuell 1 oder gar 2 Punkte mitnehmen. Leider sollte dieser Plan
nicht aufgehen. Wir kamen mit der sehr körperbetonten Spielweise der
Schülperinnen immer schlechter klar und haben es nicht hinbekommen
genauso unfair zu spielen. Vielleicht sollten wir im Training mal üben
die Gegenspielerinnen zu kratzen, zu kneifen und von hinten zu klammern.
Zu den vielen Umstrittenen Schiedsrichter Entscheidungen, kamen nun auch
viele technische Fehler und zwei Minutenstrafen, komisch nur auf unserer
Seite hinzu und auch Karen und Tanja im Tor hatten nun gegen frei
durchkommenden Spielerinnen nicht mehr viel zu halten. Schade somit
verloren wir dann mit 24:16 eindeutig ungerecht zu hoch.
Doch wir haben super gespielt und nächste Woche kämpfen wir gegen
Kollmar / Neuendorf um Punkte...
Leider gibt es Tore in Klammern, da der Spielbericht lediglich nur kurz
Unterschrieben werden durfte.
Kader: Karen, Tanja, Uta, Shannon, Nadine, Gabi, Alina, Anna, Wiebke und
Maike
TSV Lindewitt – HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve (11:15) 26:28
Unsern Auftritt in Lindewitt verbuchen wir mal unter dem Motto Arbeitssieg. Dieser war aber alles andere als ein Selbstgänger. Die TSV´er mit ihren großgewachsenen Schützen, Jacobsen und Türk, stellten uns immer wieder vor Probleme und wir mussten bis zum Abpfiff um den Sieg kämpfen.
Unser Abwehrzentrum war über die gesamte Spielzeit zu passiv und lud den Gegner zu einfachen Treffern aus dem Rückraum ein. Dazu kam ein nicht gerade überzeugendes Überzahlspiel auf unserer Seite, so dass wir die zahlreichen Zeitstrafen des Gastgebers nicht in dem nötigen Maß nutzten. Und um die Kritik abzurunden, haben wir uns im Angriff zu wenig bewegt, überhastet und teilweise schlecht abgeschlossen.
Es war natürlich längst nicht alles schlecht. Es gab genügend positive Effekte. Wir sind, wenn man es über 60 Minuten sieht, das bessere Team gewesen und haben verdient gewonnen. Hierfür zeichneten sich vor allem Marvin Hölk am Kreis, Nils Heiden und Lasse Rathjens auf der Mitte aus. Lasse-Finn Schmidtke verwandelte die Strafwürfe wieder sicher und Tobias Giesecke zeigte auch eine stark aufsteigende Tendenz auf der rechten Rückraumseite.
Wir sind also voll in der Spur und haben auswärts, bei einem unangenehm zu spielenden Gegner, am Ende souverän gewonnen. Das nehmen wir mit, um auch bei unserem nächsten Auswärtsauftritt in Hürup die Punkte nach Dithmarschen zu lotsen.
1. Damen – HSG SZOWW
22:21 (9:8)
Hier ein Husten und da ein Schniefen... die Trainingswoche gestaltete sich schwierig und lediglich am Freitag wurde trainiert, damit die Kräfte für das Heimspiel gegen die HSG SZOWW gebündelt werden konnten.
Schon in den ersten Minuten wurde klar, dass es heute keine Handballleckerbissen geben sollte. In der Abwehr agierten wir aggressiv und wach, doch im Angriff war uns die fehlende Frische einfach anzumerken. In den ersten 30 Minuten hielten wir stets eine knappe Führung und gingen mit einer torarmen 9:8-Führung zum Pausentee. Die Marschroute lautete: „In der Abwehr genauso weiter und im Angriff etwas mehr Zug zum Tor!“
Im 2. Spielabschnitt sollte die Abwehr weiterhin unsere verlässliche Größe sein! Wir erkämpften uns zeitweise eine Führung von vier Toren, doch in den letzten Minuten ging uns einfach die Puste aus. Die Gäste konnten nochmal verkürzen, doch in den letzten 30 Sekunden hatten wir Ballbesitz und vergaben mit der Schlusssirene noch den letzten Wurf. Ein verdienter 22:21-Arbeitssieg stand schlussendlich zu Buche. Keine Glanzleistung, aber am Ende zählt dann der doppelte Punktgewinn!
Nun haben wir ein spielfreies Wochenende und erholen uns gut von den Erkältungen, damit wir die nächste Aufgabe, beim TSV Hürup, mit voller Kraft angehen können.
Kader:
Schlüter, Borchers – Petter, Mohr (7/2), Groth, Manzke (5), Ringlstetter (2), Jarasinski (3), B. Moldenhauer, Schoppe (3), Schuldt, S. Moldenhauer (1), Löding & A. Frahm
Leicht verspätet folgt nun der Bereicht zu unserem Spiel in Burg.
Machen wir es kurz=>Nicht gut, weiter üben.....
Sieg!!!☺
Durch eine starke Abwehrleistung bekamen die Gegner nicht die Möglichkeit einfache Tore zumachen.
Falls es doch mal zu Fehlern in der Abwehr kam könnte man sich auf unsere heute sehr starken Torhüterinnen Tanja und Karen verlassen. Durch ein schnelles Angriffsspiel gelang es uns,schön frei gespielte Bälle im gegnerischen Tor zappeln zulassen.
Wir haben klasse gekämpft uns den Sieg nie aus den Händen nehmen lassen immer drei bis vier Tore vorweg.
Großes Dankeschön an die zahlreich angereisten Fans (53) die die Mannschaft immer tatkräftig unterstützt haben.