Bredstedter TSV – 1. Herren
29:24 (16:13)
Nach unserem Erfolg im Hinspiel hatte der TSV lediglich noch drei Punkte abgegeben, insofern war klar, dass die Trauben in Bredstedt sehr hoch hängen würden. Eine sehr reizvolle Aufgabe sich mit einem direkten Tabellennachbarn zu duellieren und somit Tuchfühlung zu der oberen Tabellenregion zu behalten. Beste Voraussetzungen für ein rasantes Handballspiel. Das erfüllte sich leider nicht. Bei bestem Frühlingswetter war unser Auftritt, gerade in der ersten Halbzeit, echt „blutarm“! Alle, mit Ausnahme von Björn Skambraks, der ein gutes Spiel ablieferte, erreichten keine Normalform. Das wir nur mit drei Treffern Differenz die Seiten wechselten war schmeichelhaft und lag auch an den Gastgebern, die ebenfalls keine Bäume ausrissen.
Nach einer Wutrede unseres Trainers, Detlev Sieper, sollte sich zumindest die Einstellung ändern. Es war Leben im Spiel. Angeführt von den Schmidtke-Brüdern und mit einer Veränderung auf eine 5:1-Deckung konnten wir ausgleichen. Als Bredstedt dann auch die Abwehr auf eine defensive 6:0-Variante änderte, war es aber wieder vorbei mit der Herrlichkeit… auch wäre wünschenswert gewesen, wenn Nils Wartenberg öfter mal ein Körperteil zwischen Ball und Tor hätte bringen können. Insgesamt war das viel zu wenig, um Punkte zu entführen! Somit haben wir eine verdiente, aber sehr ärgerliche Niederlage, eingefahren.
Immer wenn es mal „knacken“ muss, bekommen wir unsere Leistung nicht auf die Platte, deshalb stehen wir auch nur da, wo wir stehen! Obwohl das Potenzial der Truppe für mehr reichen dürfte! Gegen Glücksburg sollte man jetzt eine Reaktion zeigen! Allein um die zahlreich mitgereisten Fans (vielen Dank für eure Unterstützung), die den Weg nach Bredstedt auf sich genommen haben, zu entschädigen!
© Nils Wartenberg
Leider verloren!
Wir hatten ein Spiel mit guten und fairen Gegnern auf dem Feld und auf der Tribüne. Leider hat es nicht ganz gereicht, denn wir haben zwischendurch etwas die Motivation verloren und die Gegner waren einfach besser.
Nicht nur wir hatten an diesem Tag eine gute Torwartin mit Maite, auch die Störtal/Hummel-Mannschaft hat eine gute Spielerin im Tor. Oben hat diese fast alle Würfe gehalten, wir hätten vielleicht mehr versuchen sollen unten zu treffen.
Diese Mal stand unsere Abwehr in der 1. und 2. Halbzeit besser als vorher. Dafür müssen wir wieder mehr das Fangen und Werfen üben, dabei haben wir mehrmals den Ball verloren. Einige Tore haben wir über ein gutes Zuspielen gemacht, diejenigen Spielerinnen stehen nun leider nicht in der folgenden Liste!
TORE:
Johanna =>1
Lotte =>1
Sophie =>4
Svea =>5
Eure Svea Waltemathe
Aus allen Himmelsrichtungen strömten die Teams mit deren Fans und wir waren wieder mit fast 20 Kindern dabei.
Nach der Einteilung der Truppen, ging es zum Warmmachen und schon bald folgten die ersten Spiele.
Grundsätzlich hat sich nicht viel verändert=> denn wie bisher auch, wird die Qualität des Spiels kontinuierlich gesteigert. Es finden schon Abläufe statt, der Teamgeist ist bei allen vorhanden, ja es werden sogar Schlachtengesänge angestimmt, herrlich.
Eigentlich sollte man gerade bei unseren Minis Keine oder Keinen besonders hervorheben, aber ich werde dies diesmal tun und ich glaube zu recht:
Ein Extralob geht an unsere beiden Mädels im Team 1, was Anna-Lena und Merle da gegen eingespielte, technisch sehr gute Mannschaften zeigten => Respekt!!
Wichtig für die nächsten Turniere=> wir werden verstärkt das Binden von Schnürsenkeln üben, um so den gefundenen Spielfluß aufrecht erhalten zu können, und nicht ständig wechseln zu müssen, weil die Bänder mal wieder offen rum schwirren.
Bei Team 2 habe ich des Öfteren zugeschaut und hier viel mir auf, dass alle versuchen miteinander zu spielen, sich unterstützen und auch sehr gute Ansätze im techischen Bereich zu erkennen sind. Nur weiter so.
Am nächsten Sonntag geht es dann nach Tellingtown-City, wir freuen uns darauf.
Eure Coaches
Verdienter Sieg!
SG Pahlhude/ Tellingstedt II – HSG W/H/D II: 27:32 (14:14)
Im Halbfinale des Kreispokals traten wir in der „Hölle West“ gegen die zweite Garde der SG an, die sich im Ligabetrieb auf dem siebten Tabellenplatz der Kreisliga befindet und damit lediglich unsere dritte (9. Platz) und vierte Mannschaft (8.Platz) hinter sich wissen kann. Entsprechend hoch war die Hoffnung der Zuschauer auf eine Pokalsensation, was sich in einer großen Anzahl heimischer Fans inklusive Fanfaren,Trommeln und sonstigen Utensilien bemerkbar machte. Doch auch die Präsenz der Weddingstedter ließ nicht zu Wünschen übrig, die Anzahl der Mitgereisten überstieg mit fortschreitendem Spielverlauf sogar noch die der Heimmannschaft. Somit entwickelte sich nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch auf den Rängen ein Pokalfight aus dem Bilderbuch.
In der Anfangsphase der Partie konnten wir uns immer wieder geringfügig absetzen, verpassten jedoch vielfach die Chance, den Abstand weiter auszubauen. Während die Gastgeber oftmals am stark aufspielenden Björn Buss und unserer kompakten Abwehr scheiterten, verwarfen wir viele Bälle und es kam zu einer Häufung technischer Fehler. Hinzu kamen viele lähmende Zeitstrafen. Beim Stand von 14:14 läutete der Schiedsrichter die Halbzeit ein.
Getragen von einer johlenden Menge legten die Hausherren einen Blitzstart hin und konnten sich einen Vorsprung von vier Toren erkämpfen (20:16), während wir besonders in der Abwehr noch zu schliefen schienen. Es taten sich riesige Lücken in den eigenen Reihen auf, die durch viele weitere Zeitstrafen noch größer wurden. Glücklicherweise fanden wir unsere Linie aus der Halbzeit zurück und profitierten von der sichtbaren Müdigkeit der Kreisoberligareserve (20:20). Nach dem Hin folgte das Her, der Gegner versuchte mit unserem Tempo Schritt zu halten und ließ bis zum 26:27 alles offen. Während die Zuschauer zu stehen begannen wurde auch die Stimmung auf dem Spielfeld zunehmend hitziger, vielen Spielern missfielen die gefällten Entscheidungen des Unparteiischen, der als alleiniger Schiedsrichter der Partie (und vor vollem Haus) sicherlich nicht die leichteste Aufgabe des Abends hatte.Wir bewahrten jedoch einen klaren Kopf und legten unter Fangesängen einen Schlussspurt zum verdienten 27:32 Sieg hin, der uns nun zum Finale im Kreispokal gegen die SG Pahlhude/ Tellingstedt 1 führen soll.
Buss
Hinrichs
Erdmann 1
Lätare 3
Schulz (anwesend)
Kröger 2
Barkow (3x2 Min.)
Hans Wiezorreck 6 (1)
Ewudzie 5
Schweiger
Kiefer 4
Hinrichs
Kaulen 2
Fisahn 8
Für die SG:
Abrahams, André
Maaßen 1
Schlüter 1
Abrahams, Pascal
Klie 1
Sohrt
Falkner 1
Strakerjahn 1
Dierks
Lamade 5 (1)
Petersen 3
Peters 2
Friedrichsen 12 (2)
Kopstahl
23. März 2014 Hallentennisturnier Büsum 11.00 - 17.00
29. März Arbeitseinsatz auf den Plätzen ab 10.00
26. April Saisoneröffnung mit Turnier ab 13.00
Alle Mitglieder und Mannschaftsspieler sind herzlich willkommen. Auch Neuzugänge und Interessierte sind herzlich eingeladen.
Meldung und Information auch über 0170 / 1867241
Brigitte Steiner / Abteilungsleiterin
23. März 2014 Hallentennisturnier Büsum 11.00 - 17.00
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26. April Saisoneröffnung mit Turnier ab 13.00
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Meldung und Information auch über 0170 / 1867241
Brigitte Steiner / Abteilungsleiterin
Die Gegner haben es nicht mehr ganz so leicht mit uns wie in der Hinrunde.
Das sagt das Ergebnis; zur Halbzeit 9:7 . Zweite Halbzeit ran gekämpft bis zum 10:9.
Kurzzeitig haben wir den Fanden verloren 18:12 sagt alles. Doch dann wieder gekämpft und auf 18:15 verkürzt.
Die Gegner haben es schwer mit uns.
Und ENTLICH hatten wir einen tollen Jungen Schiedsrichter der Super gut gepfiffen hat.
Im Tor Karen
Uta 2, Angi , Anna 1, Carmen, Kaddy 5, Svenja 3, Laura 1, Vossi 2, Melli, Andi 1
HSG Weddingstedt I - TSV Büsum 28:26 (16:13)
wJC – HSG Holstein Kiel/ Kronshagen
Ergebnis: 35:28 (16:14)
In einem temporeichen Spiel bekamen die Zuschauer attraktive SH-Liga Kost geboten. Unsere Gäste konnten zwar die erste Führung des Spieles für sich beanspruchen (0:1,1:2), doch danach bestimmten unsere Mädels zunehmend das Spiel. Wie im Training geübt funktionierten die Abläufe, auch wenn der eine oder andere finale Pass nicht seinen Adressaten fand. Das nutzten die Krabben aus der Landeshauptstadt dann auch prompt aus um über TG zum Torerfolg zu kommen. Im Angriff Super, in der Abwehr schlichen sich allerdings auch hin wieder einige „Trantütenanfälle“ ein. Hier trudelte der von der Torhüterin abgewehrte Ball zweidreimal kreuz und quer durch unsere Deckungsformation bis eine Gästespielerin den Ball dankend aufnehmen konnte. Mit einer knappen aber verdienten Führung wurden dann die Seiten gewechselt.-
Spielstände: 1:2, 3:3, 6:3, 10:8, 16:13, 16:14-
In der Halbzeitpause konnten die Trainer dann wohl erstmals in dieser Saison gar keine Kritikpunkte vorbringen. Angriff? Danke läuft!! Abwehr, schön aggressiv auf den Ball gehen? Auch hier schon mal einen Haken dran.
In der zweiten Halbzeit setzte sich das Tempospiel auf beiden Seiten nahtlos fort. Während unsere Truppe mit schönen Abläufen auseinanderwirbelte, hielten die Kielerinnen mit ihrem wurfgewaltigen Rückraum (halblinks) oder ihrer quirligen Spielerin auf der halbrechten Angriffsseite dagegen. Zwar konnten wir uns in der 29. Min. erstmals mit vier Toren absetzen, doch beim Spielstand von 22:20 und 23:21 war das Spiel weiterhin offen. – Jetzt nahmen unsere Damen aber richtig Fahrt auf, und die Kieler Deckung verlor mehr und mehr den Zusammenhalt. Ab jetzt lief einfach alles zusammen, und beim Spielstand von 30:24 war die Entscheidung gefallen. Das war heute eine tolle Mannschaftsleistung. Alle konnten sich erfolgreich einbringen. Ob jetzt in der Deckung oder im Angriff als Anspielerin oder Torschützin.
wJC: Rieke (1-25.Min.), Levke (26.-50.Min.)- Beke (10), Aenna (9), Shannon (6), Johanna (4), Levke (3), Hanna (2), Lea (1), Vanessa;
Süderlügum gibt das Spiel kampflos ab:-((
TSV SR Schülp - HSG W/H/D I 14:29 (5:13)
Spielbericht KL Herren HSG We/He/De 3 – SG Pahlhude/Tellingstedt 2
Ergebnis: 31:28 (15:17)
In einem flotten Spiel behielten die Gastgeber die Punkte heute verdientermaßen in Weddingstedt. Gegen die, mit nur 7 Spielern angetretenen Gäste versuchten die Gastgeber stets das Tempo hochzuhalten, aber ein glänzend aufgelegter Torhüter der Pahlhuder (Patrick Abrahams???) konnte beste Chancen zunichtemachen (u.a. 3 gehaltene Strafwürfe) während im Angriff Yannek Schlüter mit Brachialgewalt durch die altersschwache Deckungsformation der Rentnergang brach und die Führung der Gäste sicherte.
In der zweiten Spielhälfte stellte sich die Deckungsformation der Gastgeber besser auf, und im Angriff konnte sich Ilkin Özdemir immer wieder gegen die nachlassenden Pahlhuder durchsetzen. Beim Stand von 25:21 (50.Min.) war praktisch die Entscheidung gefallen.
Torschützen HSG: Özdemir (9), Neeve (7), Eggers (4), Billerbeck (3), Eckermann (3), Grösch (3), Söth (1), Heyna (1);
Pahlhude: Sohrt (8), Schlüter (7), Falkner (6), Martens (4), Klie (4);
Heute wollten wir mal ein richtig gutes Ding abliefern in der Hochburg des Altensports. Stefan als Coach auf der Bank mit vielen guten Gefühlen (zum Glück hat er das nicht beim Duschen gesagt) war unser Einpeitscher.
Auch die Büsumer um Willi zeigten im Rahmen ihrer Möglichkeiten Biss bei der Begrüßung.
So z.B. der Kommentar von HvH an den WBM und mich. --Toll, ich bin nicht der Älteste--. Optisch war das natürlich nicht so eindeutig !!!
Und sogar der Schiri hatte ordentlich Luft auf der Pumpe. Spiele mit unserer Beteiligung sind eben immer noch die schönsten. Er soll es ja auch mal schön haben.
Vor-Spiel-Fazit: Alle waren gut drauf und bestens gelaunt.
Das Spiel ging dann seinen Gang. Alle mühten sich. Alle konnten nicht. Bei Spielzeit 8.50 stand es 3:0 für Büsum, ehe uns dann Chrischi mit dem 1. Treffer erlöste. Nach 15 Minuten stand es 5:1.
Chancen hatten wir , waren aber zu blöd, um zu treffen. Bald haben alle mein Niveau, oh Gott.
Auch der frisch eingewechselte Hannes konnte nicht richtig abschließen. 3 x auf den Torwart, dazu Pfosten und 2 x vorbei.
Zum Glück war er entschuldigt: Hatte Samstag in Ostrohe Trompetenfest.
Halbzeitstand: 11:3 für Büsum (tolle Deckungsarbeit von uns)
Die 2. Halbzeit startete anders.
2 Tore in 2 Minuten und Boris hexte im 6- Meter- Raum. O-Ton Boris: Dafür kann ich nichts !
11:5 also bei 33.40.
Das 12:5 durch Büsum wurde sozusagen per 7-Meter reingesprochen. Wir fühlten uns angesprochen und blieben nachfolgend mit 12:6 und 13:7 auf den Büsumer Fersen (oder wie heißen die Hacken von Büttpettern?)
Kurz gesagt: Es wurde hektisch.
In dieser Phase fielen Worte wie Fatz.. und Costa C., die von der Redaktion nicht mehr zugeordnet werden können.
Nach Chrischi´s Rot in der 42. Minute brachte uns Micha´s 16:9 Anschlußtreffer leider auch nicht viel weiter.
Hannes´Kommentar beim Auffüllen --voll-- schien überflüssig. Aufgrund seiner Quote hatten wir das vorausgesetzt. Spätestens nachdem er durch einen seiner Stubser unseren WBM blutig geschubst hatte, hatten wir eine weitere Ahnung. Die Piercings in den Achselhöhlen und an der Innenseite der Oberschenkel störten seine Koordinationsfähigkeit.
Mäddels 17:12 hielt uns mental am Leben.
In der 50. Minute hielt unser Hexer Babyface nochmal nen 7- Meter.
51. Minute: 2 Minuten- Pause Hannes.
59:50: Hannes wirft dem gegnerischen Torwart auf den stehenden Fuß. Guten Tag.
Endstand 23:16,ein erträgliches Ergebnis.
PS: Nach dem Stubser von Hannes hatte der WBM einen richtig schönen Kuss-Mund bekommen. Es muß also nicht immer Botox sein !
Euer EB
1. Herren – HFF Munkbrarup
26:22 (8:8)
Es war das erwartet schwere Spiel, auch wenn wir am Ende mit vier Toren Differenz gesiegt haben, konnte man sich der Punkte selbst zwei Minuten vor Abpfiff nicht sicher sein! Die Abwehr stand insbesondere in der ersten Hälfte wie eine Wand, die acht Gegentreffer sprechen eine deutliche Sprache! Acht eigene Treffer allerdings auch… es haperte im Angriffsspiel bzw. an der Chancenverwertung. Der Gästekeeper sorgte mit guten Reflexen dafür, dass unsere Trefferausbeute so gering ausfiel. Ansonsten machten wir bis zum Abschluss viel richtig, was wieder einmal an einem sehr starken Lasse Rathjens lag, der auf der Mitte die Fäden zog.
In Hälfte zwei sah es so aus, als wenn sich beide Teams vorgenommen hätten, die versäumten Tore nachzuholen. Während auf Seiten der Munkbraruper die Sportfreunde Boysen und Davidsen für die Tore sorgten, traf bei uns Nils Heiden gleich mehrfach aus dem Rückraum. Kein Team konnte sich mit mehr als zwei Treffern absetzen. Als es auf die entscheidende Phase des Spiels hinauslief, gerieten wir aber in Unterzahl. Kurz vor dem Zeitspiel nahm Detlev Sieper die Auszeit. Klar würde der Arm, der gut leitenden Schiedsrichter, gleich hoch gehen! Luka Schmidtke, bis dahin nicht vom Wurfglück verfolgt, stellte sich hinter den Block. Aber statt der erwarteten „Rakete“ ging Luka nach links, vorbei am Block und vollendete mit einem technisch sehr versierten Heber. Munkbrarup war jetzt unter Zugzwang. Der schnelle Abschluss verfehlte unser Gehäuse und wir ließen nichts mehr anbrennen. Das es am Ende, bei einer „unglücklichen“ Abwehraktion gegen Luka Schmidtke, noch zur Rudelbildung kam, ist nicht nur blöd, sondern auch sehr ärgerlich. Durch die beiden zu recht ausgesprochenen roten Karten gegen Luka und den Gästespieler werden beide Akteure gesperrt werden!
Den Wegfall von Luka gilt es in zwei Wochen beim Bredstedter TSV zu kompensieren. Gerade der TSV hat sich am Ende der Hinrunde gefunden und ist in eigener Halle eine Macht! Wir werden die Rolle des Außenseiters gerne annehmen und gucken, was am Ende dabei heraus kommt.
© Nils Wartenberg
Erfolgreiches Wochenende für uns. Am Freitag konnten wir im Nachholspiel Risum-Lindholm mit 28:20 bezwingen. Zum Spiel ist eigentlich nicht viel zu sagen, ausser, dass wir unendliche Fehlversuche hatten, sonst ging das. Am Samstag gewann der HSV!!! Sonntag stand das Derby gegen die SG Pahlhude-Tellingstedt auf dem Plan. Auch dieses Spiel konnten wir mit 29:16 entscheiden. Torschützen sind leider abhanden gekommen. Super Jungs!!!!
HSG Weddingstedt/ Hennstedt/ Delve II- HSG SZOWW II: 32:30 (15:14)
Nach der knappen Niederlage der Vorwoche gegen den TSV Kappeln empfingen wir die HSG SZOWW II, die einigen von uns noch aus dem Hinspiel in bleibender Erinnerung war. Dies lag weniger an der handballerischen Klasse der Spielgemeinschaft, sondern eher an der gebrochenen Nase von Lars Pohlmann, Würfen auf den Kopf des Torhüters beim Siebenmeter und anderen Eskapaden. Aufgrund dieser persönlichen Vorbelastungen ging die Zweite, die personell mit Spielern aus der A- Jugend aufstocken musste, hoch motiviert in die Partie.
Im Angriff gingen wir zunächst sehr überhastet vor und verzeichneten einige unnötige Ballverluste. Zusätzlich mangelte es am nötigen Druck auf die Nahtstellen, weshalb wir kaum Lücken in den gegnerischen Verband reißen konnten. Glücklicherweise schenkten unsere Außen Julian Erdmann und Tim Gustmann dem groß und breit gewachsenen Torwart reichlich ein, was in der zweiten Herren üblicherweise erst nach dem Spiel zu beobachten ist. In der Abwehr hatten wir mit Koordinationsproblemen zu kämpfen, die dann aber im weiteren Verlauf durch verbesserte Absprachen abgestellt wurden. Als besonders wirksam erwies sich die Manndeckung des linken Aufbauspielers, der fortan sehr viel seltener zum Torabschluss kam.
Bis zur Halbzeit waren beide Mannschaften gleich auf (15:14).
Nach der Halbzeitpause fanden unsere Gegner schneller ins Spiel und zeigten ihre stärkste Phase, die sich durch ein hohes Tempo und viele sehenswerte Kombinationen im Angriff darstellte. Glücklicherweise verschliefen auch wir nicht den Einstieg und hielten gut mit. Aufgrund der konditionellen Überlegenheit hielten wir das Tempo weiter hoch, als sich der Gegner eine Atempause gönnte. Beim 21:21 brach der Gegner schrittweise ein und wir gingen über 26:23 mit 30:25 in Führung. SZOWW fand kein probates Mittel mehr unsere Deckung auszuspielen, was sich in überhasteten und halbherzigen Rückraumwürfen ausdrückte, die unser Torhüter in der Regel abfing und die folgerichtig zu Tempogegenstößen umgeleitet wurden.
Einige Zeitstrafen und der frühe Glaube an einen schon sicheren Sieg führten dazu, dass sich der Gegner noch einmal aufbäumte und bis auf ein Tor an uns herankam (31:30). Unser Coach reagierte bei Ballbesitz in der letzten Minute mit einer Auszeit und setzte die nötigen Instruktionen. Nachdem wir den Ball lange Zeit von links nach rechts trugen, übernahm Paul Schulz, der vorher zwei Fehlwürfe auf seinem Konto verbuchte´, auf der rechten Außenposition Verantwortung und setzte zehn Sekunden vor Schluss zum Wurf an – und traf. Somit war der Sieg besiegelt.
Nachdem unsere Gäste noch einen Monolog über das Regelwerk, Sportlichkeit und sonstige Themen hielten, konnten sich die Mannschaften mit einem „Frei Sport“ endlich und verdient in den Samstagabend verabschieden.
Wieder ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt!
HSG W/H/D II
Bachmann
Buss
Erdmann 3
Lätare 2
Schulz 3
Schacht 1
Moldenhauer 7
Rathjens 5
Behnke
Fisahn
Schulz 3
Gustmann 5
Dethlefs
Schmidtke, Lasse 1
SZOWW II
Buskow
Lorenzen 8
Wendt 2
Hillnhüter 3
Feddersen 3
Lorenzen 6
Claussen 6
Möller 1
Butzen 1
wJD – TSV Büsum
Ergebnis: 32:10 (17:5)
Ja, ab und zu kommt man zu Ruhm und Ehren ohne eigenes Zutun. Stolpert in die Halle setzt sich auf die Bank, mimt den Cheftrainer und lässt sich von den Mädels die Punkte einfahren.
An dieser Stelle mal einen schönen Gruß an das Trainerteam der wJD Detlev Sieper (krank, gute Besserung Detlev) Julius Bultmann (mit der mJA in Treia) und die unermüdliche Gabi Kleinschmidt.
Die Aufstellung selber hatte bereits Torben Steffensen vorgenommen, der hier ungenannte Nassauer strich anschließend die Lorbeeren ein (hihi).
Die Mädels selber kamen zunächst gut ins Spiel, und mit einer schnellen 4:0 Führung lief alles nach Plan. Danach berappelten sich die Büsumerinnen und konnten auf 6:4 verkürzen. Sogar beim 8:5 waren Sie noch auf Schlagdistanz. Dann brachen aber, auch auf Grund unserer Routine (unsere Damen sind ja bereits im gesetzteren Alter (Jahrgang 2001) während die Deerns von der Küste ja direkt noch „Kinder“ waren ( hier sind einige Mädchen wohl noch nicht so lange dabei, dazu noch ein Mädchen Jahrgang 2003) dann doch alle Dämme. Bereits zur Pause war die Führung sehr deutlich ausgefallen. Allerdings gaben sich die Büsumerinnen nie auf, und konnten kurz vor Schluss mit zehntem Tor zum 30:10 sich in den zweistelligen Scorebereich werfen.
In der zweiten Halbzeit dann das gleiche Bild. Gerade über die zweite Welle konnten viele einfache Tore erzielt werden. Vielleicht war Büsum auch nicht ganz so gut wie die Mädchen letzte Woche in Horst, aber heute konnte man gerade im Spiel 1 gegen 1 viele schöne Aktionen sehen. Es ist übrigens nicht von Nachteil wenn man hinten eine bärenstarke Torhüterin hat. Ist vielleicht auch nicht von Schaden wenn man bei der C-Jugend mit trainiert.
Team wJD: Lara-Lena; Inga (10), Nele (5), Jana (4), Lissa (3), Selina (3), Luisa (3), Martje (2), Dani (2), Caro, Finja, Annika;
wJC – HC Treia/Jübek
Ergebnis: 21:22 (11:11)
Dramatik pur und eine höchst unglückliche Niederlage.
Zu Beginn der ersten Halbzeit hatten wir mehr vom Spiel und konnten schnell mit 2:0 in Führung gehen. In Folge schmissen wir immer wieder unnötig den Ball zum Gegner oder ins Aus. Treia ließ sich dann nicht lange bitten, und konnten das Spiel drehen und selber in Führung gehen. Glücklicherweise ist Beke ja wieder in Topform, und hielt dagegen. Dass es beim Halbzeitpfiff Remis stand, hatten wir uns auf Grund der zahlreichen technischen Fehler eigentlich nicht verdient.
Da wir ja die für das Spiel vorgesehene Fehlermenge ja bereits in der ersten Halbzeit erreicht hatten, waren wir jetzt für die 2. Halbzeit frohen Mutes das Spiel für uns zu entscheiden. Und tatsächlich liefen jetzt die Mädels zur Höchstform auf, und beim Spielstand von 18:14 (38. Min.) waren jetzt Punkte drin. Nachdem Treia auf 18:15 verkürzte schlug allerdings das Unglück zu.
Als Aenna nach einer „schnellen Mitte“ durchgebrochen war, wurde Sie von einer Gegenspielerin so unglücklich abgeräumt, dass Sie nicht mehr mitmachen konnte und nach Spielschluss das Krankenhaus aufsuchen musste. Hier aber kein Vorwurf an Treia, hier war einfach auch viel Pech im Spiel. Danach kassierten wir einige Zeitstrafen, und mussten teilweise 4 gegen 6 Situationen überstehen. Treia drehte jetzt das Spiel und ging (meine Ich, die Unterlagen habe ich leider versust) in der 47. Min. mit 22:20 in Führung. Wir verkürzten noch auf 21:22, versemmelten dann einen Strafwurf, und hatten trotzdem kurz vor Schluss bei eigener Überzahl die Chance den verdienten Ausgleich zu erzielen. Es gab unserer Ansicht noch zwei Situationen in den wir meinten, dass u.a. Lea strafwurfwürdig von den Socken geholt wurde, leider standen wir mit dieser Ansicht alleine da. Shit Happens:-((.
Letztendlich können wir auch mit dieser Niederlage leben. Was wirklich bitter ist, dass mit Aenna die Abwehrchefin und Kopf des Angriffspiels ausfällt. Hoffen wir mal dass sich die Verletzung als nicht ganz so schlimm heraus stellt. Gute Besserung Aenna.
Kader: Levke Schugardt- Beke Moldenhauer, Johanna Wiegand, Vanessa Mehl, Shannon Erdmann, Hanna Gutmann, Lea Lewitzki, Levke Papenfuß, Aenna Eckermann, Sara Lach;
HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve I – SG Dithmarschen Süd IV 35:28 (16:13)
HKUF Harrislee – 1. Herren
18:28 (9:14)
Wir reisten mit gemischten Gefühlen Richtung Norden. Hatten wir die letzten beiden Partien gegen den Club an der dänischen Grenze doch mehr als deutlich verloren. Diesmal konnten wir den Spies umdrehen und behielten mit 28:18 die Oberhand.
Wieder war es ein 6:1-Lauf mit dem wir ins Spiel gingen. Joachim Boldt, war für den noch kranken Detlev Sieper (an dieser Stelle noch mal gute Besserung Detlev) als Chefcoach auf der Bank, hatte uns super eingestellt.
Die Defensive legte wieder mal den Grundstein für diesen Erfolg. Jan Boldt und Marvin Hölk bildeten einen imposanten Mittelblock und Marvin überzeugte außerdem noch im Angriffsspiel. Hinter dieser Abwehr hatten wir mit Kristofer Wendt einen bärenstarken Rückhalt.
Lasse Rathjens, Nils Röder, Tobias Giesecke, Luka Schmidtke und Nils Heiden waren allesamt Aktivposten im Rückraum. Über die gesamte Partie führten wir eigentlich ungefährdet. Lediglich nach dem besagten 6:1 verkürzte der HKUF auf zwei Treffer. Zu diesem Zeitpunkt suchten wir zu früh den Abschluss und spielten unsere Angriffe nicht konsequent aus. Ein Glück fanden wir aber sofort wieder zurück in die Spur und ließen den Ball laufen. Über die genannten Aktivposten im Rückraum „wirbelten“ wir die Abwehr der Gastgeber auseinander. Auch wenn deren Haupttorschütze Petersen nicht dabei war, hatten wir uns den Besuch beim HKUF nicht so einfach und erfolgreich vorgestellt.
Nun sind wir in der Tabelle etwas geklettert und der Blick richtet sich auf das nächste Heimspiel. Mit dem HFF Munkbrarup kommt eine Mannschaft zu Gast, die eigentlich zu unrecht so weit unten in der Tabelle steht. Leistungsmäßig gehört die Truppe sicherlich ins obere Tabellendrittel. Nachdem wir im Hinspiel einen souveränen Sieg einfahren konnten, werden die Munkbraruper auf eine Wiedergutmachung brennen. Eine schwere Aufgabe für uns, aber aufgrund des gewachsenen Selbstvertrauens aus den letzten drei Spielen, sollte das mit der richtigen Einstellung lösbar sein.
© Nils Wartenberg
HSG gegen TSV Hürup 29 : 26
Gelungener Rückrundenstart ! Nach den Erfolgen gegen Treia und Schülp/Westerrönfeld konnten wir auch gegen Hürup einen Sieg landen. Da wir in Hürup sehr unglücklich verloren hatten, waren alle motiviert um Revanche zu nehmen.
Zunächst kamen wir nicht gut ins Spiel und lagen 5 : 2 zurück. Aber die Jungs zeigten wieder, dass sie nie aufstecken und blieben dran. Mit Unterstützung von Mathis gelang es dann auszugleichen und beim 9 : 8 in Führung zu gehen. Bis zur Halbzeit blieben wir dann immer knapp in Führung. Auf beiden Seiten gab es sehenswerte Angriffe, während die Abwehrreihen nicht so ins Spiel kamen. Halbzeitstand 15 : 13 für uns.
In der zweiten Halbzeit blieben wir immer in Führung und konnten sogar auf 23 : 18 davon ziehen. Doch postwendend vergaben wir gute Chancen und waren in der Abwehr nicht wach genug, so dass Hürup auf 23 : 22 herankam. Doch alle spielten weiterhin mutig nach vorne und Mathis hielt einige hundertprozentige, so dass wir nicht unverdient die Punkte in Weddingstedt behielten.
Das gesamte Team hat toll gekämpft und den Ausfall von Veith gut weggesteckt. Erstmals ein positives Punktekonto, das ist doch was !
Ein „Danke Schön“ geht an Lennart und Cedric, die sich als Ergänzung zur Verfügung gestellt haben, falls weitere Verletzungen auftreten. Sie werden bestimmt in den nächsten Spielen noch zum Einsatz kommen !
Die jungen Schiedsrichter zeigten eine ansprechende Leistung.
Aufstellung:
Mathis 18 Paraden ! , Max,
Jan 6, Oliver 4, Niklas 7, Jan-Kevin 6, Sören 2, Lennart W. 3, Mathias 1, Jan-Luca, Marvin,
Lennart E., Cedric
mJB
TSV Kappeln I – HSG Weddingstedt/ Hennstedt/ Delve II: 20:18 (12:10)
Durch einen personellen Engpass und eine deutliche Niederlage im Hinspiel (23:35) reisten wir am Sonntagabend mit gemischten Gefühlen nach Kappeln. Der TSV befand sich mit 14:14 Punkten im Mittelfeld der Tabelle und zählt somit zu den stärkeren Mannschaften der Liga. Nichtsdestotrotz waren wir hochmotiviert, auch ohne Rückgriff auf unseren A- Jugend- Unterbau Punkte einzufahren und zu zeigen, wozu wir in der Lage sind.
Entgegen dieses Vorsatzes legten wir einen Fehlstart hin (0:3) und kamen erst nach sechs Minuten und fünf vergebenen Angriffen zum Torerfolg. Dies schien uns wachzurütteln, zeigten wir doch fortan eine starke, durch faire Aggressivität und Bissigkeit gekennzeichnete Abwehrleistung, die im Verbund mit einem gut aufgelegten Torhüter Hoffnung auf mehr machte. Wir schlossen zum Gastgeber auf und befanden uns fortan auf Augenhöhe. Lediglich unsere Siebenmeterquote (insgesamt fünf vergebene Würfe, davon drei Paraden und zwei Aluminium bzw. Holztreffer) ließ sehr zu wünschen übrig. Aus dem Spiel waren wir jedoch sehr gefährlich und ließen den gegnerischen Torhüter, der im Hinspiel eine starke Leistung zeigte, einige Male hinter sich greifen.
12:10 zur Halbzeit.
Den Beginn der zweiten Halbzeit markierte eine Schrecksekunde, als Manuel Kiefer aus vollem Lauf und Sprung von einem der Gegner heruntergerissen wurde. Nicht nur visuell, sondern auch durch seine, einem brunftendem Elch gleichenden Laute machte es den Anschein, als ob er sich schwer verletzt zu haben schien. Es zeigte sich jedoch schnell, dass Manuel als nicht gebürtiger Dithmarscher lediglich eine etwas niedrigere Schmerzgrenze als der Rest der Mannschaft zu haben scheint und sich deshalb schnell wieder „berappelte“. Der verantwortliche Kappelner kassierte infolge dessen eine direkte Rote Karte.
Es entwickelte sich ein spannendes und umkämpftes Match, bei dem beide Seiten um jeden Ball kämpften. Das Prädikat „Abwehrschlacht“ bezeichnet die zweite Halbzeit wohl am Treffendsten, zusätzlich trafen beide Mannschaften häufig aus der zweiten Reihe. Aus unserer Sicht ist dabei besonders Radagas Wiezorreck hervorzuheben, der uns mit vielen Toren von der Mittelposition im Spiel hielt.
Leider konnten wir zu keinem Zeitpunkt aufschließen und verpassten vier Angriffe in Folge, einen Gleichstand zu erzielen. Folgerichtig mussten wir uns erhobenen Hauptes mit 20:18 geschlagen geben, auch wenn hier eindeutig mehr zu holen gewesen wäre!
Eine gute Leistung der originären Zweiten, die Selbstvertrauen für die Folgepartie gegen den SZOWW II gibt!
Das Foto vom Spielbericht lässt leider keine Torstatistik zu!
Das erste Spiel gegen eine Steinburger Mannschaft war hart umkämpft. Im 3 gegen 3 hatten wir immer wieder Probleme mit den sehr schnellen Steinburgerinnen, die einige Bälle abfangen konnten und teilweise frei zum Torwurf kamen. Unser Angriff hatte leider auch kein Zielwasser zum Frühstück getrunken. Zum Glück hatte Maite im Tor heute einen sehr guten Tag, so dass wir in der ersten Halbzeit nur vier Tore bekamen und beim Stand von 2:4 in die Kabine gingen.
Die zweite Halbzeit wurde dann deutlich besser. Wir packten ordentlich zu und ließen kaum noch Chancen zu. Ganz langsam kamen wir ran. In der 34. Minute gelang uns dann der Ausgleich (7:7). Es ging schnell hin und her, ein Tor wollte aber nicht fallen. Erst in der 39.Minute gelang Lotte der erste Führungstreffer mit einem feinen Wackler. Im direkten Gegenstoß gelang der HSG Störtal Hummeln aber doch noch der Ausgleich, so dass die Partie verdient unentschieden endete.
Wir freuen uns schon auf das Rückspiel, wo dann hoffentlich Johanna und Svea (beide verletzt) wieder dabei sind.
Spielerinnen:
Maite, Celina, Chiara, Finja, Lotte (3), Melissa, Pauline, Sandra, Sofie (5) und Sophia
Abhaken, sonst gibt es nichts dazu zu sagen.
Im Tor Angi und Karen
Anna 1, Carmen 5, Kaddy 1, Gabi 1, Alina, Melli 1, Liena, Andi 1, Svenja, Maddy