Bramstedter TS vs. HSG Weddingstedt/ H/ D (30:36)
Eitler Sonnenschein, Pusteblume. Schnee und Schneeverwehungen waren angesagt am Wochenende. Zum Glück haben wir uns einen Spielraum bei der Anfahrt zurechtgelegt. Nach gefühlten 3 h Autofahrt kamen wir sicher in Bad Bramstedt an und wurden herzlichst von unseren Freunden aus Bramstedt begrüßt. Da noch ein Spiel der MJC lief, hatten wir allerdings nur 40 min zum aufwärmen. Eine kurze und knackige Ansage in der Kabine und es ging raus zum Aufwärmen. Von der ersten Minute an waren wir hoch konzentriert und ließen in der ersten Halbzeit nicht viel zu. Es war ein Feit auf Augenhöhe. Keiner der beiden Mannschaften konnte sich absetzen. Somit gingen wir, mit einem erfolgreichen Abschluss des letzten Angriffes in die Halbzeit (14:13).
Im Verlauf der zweiten Halbzeit kam Henning immer besser ins Spiel und half auch seinen Vorderleuten die Abwehrarbeit besser auszuführen. Es war auch Henning, der Lasse immer wieder auf die Reise schickte, der sich dafür mit erfolgreichen Torabschlüssen bedankte.
In den letzten 10 min. versuchte Bramstedt mit einer Manndeckung den drohenden Punkverlust noch zu entgehen. Die Mannschaft verstand, die sich ergebenen Möglichkeit durch 1 gegen 1 und erlaufen der freien Räume, für sich zu nutzen.
Das Team MJB möchte sich bei dem 8 Feldspielern bedanken, der sich auf der Tribüne befand und die Jungs super unterstützt hat. Danke für eure Hilfe, ohne euch wäre es sehr viel schwerer gewesen die Punkte aus Bramstedt mitzunehmen.
Danke!
Das Team der MJB1
Am Samstag reiste das Team noch bei relativ gutem Wetter nach Heide zum dortigen Gastgeber Weddingstedt. Wir wollten von Beginn an wie in den letzten Spielen stabil in der 6:0 Deckung spielen um mit unserer Waffe Tempogegenstoß einfache Tore zu erzielen.
Von Beginn an dominierten beide Abwehrreihen das Spiel und wir taten uns ein wenig schwer, konnten uns aber nach und nach absetzten. Und erspielten uns eine 3:7 Führung, so dass die Gäste sich gezwungen sahen eine Auszeit zu nehmen. Das tat unserem Angriffswirbel aber keinen Abbruch und wir zogen auf 4:11 davon, in den letzten Minuten zog dann ein wenig der Schlendrian ein und wir gingen mit 8:13 in die Pause.
In der zweite Halbzeit ein ähnliches Bild wir drückten dem Spiel unseren Stempel auf und konnten über die Stationen 8:15; 13:19 und 17:22 da Spiel verwalten uns aber nicht weiter absetzten. Am Ende stand ein sicherer 20:26 Sieg zu unseren Gunsten auf der Anzeigetafel.
Für den BSV spielten: Lukau, Becker 2, Stöver 2, Schwiecker 3, Herbst 5, Schäfers 1, Wietzer 1, Prior 7/2, Michailidis 2, Fischer 1, Eshold
TSV Büsum – HSG Weddingstedt/ Hennstedt/ Delve II: 21:23 (9:4)
Im samstäglichen Schneegestöber machten wir uns auf den Weg an die Nordsee, um unser letztes Hinrundenspiel der Meisterrunde gegen den TSV Büsum anzutreten. Selbiger hatte in den vorangegangenen Spielen gegen Dithmarschen Süd und Marne Brunsbüttel nicht gerade glänzen können, was nach büsumer Aussage auf eine schlechte Personalsituation zurückzuführen gewesen sei. Mit Rückgriff auf Spieler der ersten Mannschaft sollte dieses Defizit gegen uns beseitigt sein. Nach zwei Siegen war es unser Ziel, die Hinrunde ohne Minuspunkte zu absolvieren und damit optimale Voraussetzungen für die folgenden Rückspiele zu schaffen. Dithmarschen Süd und Marne, die sich am selben Abend unentschieden trennten und damit beide 3:3 Punkte auf dem Konto vorweisen können, spielten uns dabei sogar zu, sodass sich die Möglichkeit ergab, die Spitzenreiterposition weiter auszubauen.
Das erste Drittel des Spiels misslang jedoch in einer Art und Weise, wie sie wohl keiner erwartet hätte: Nach zwanzig Minuten warfen wir lediglich zwei (!) Tore im Angriff. Viele technische Fehler, ideenloses Spiel im Angriff, nicht genutzte hundertprozentige Chancen und ein gegnerischer Torhüter, den wir zur Zielscheibe machten, brachten uns zur Verzweiflung. Kurzum: Totale Paralyse. Glücklicherweise funktionierten die Absprachen in der Abwehr, die uns im Zusammenspiel mit einem gut aufgelegten Torhüter vor Schlimmerem bewahren sollten. Die Gegner kamen lediglich durch kluge Anspiele auf die Kreisläufer, einige Tempogegenstöße oder durch Strafwürfe zum Torerfolg. Einziger Kritikpunkt waren die vielen Abpraller durch Paraden unseres Torwarts, die meist in die Hände des Gegner vielen. Besonders Paul zeigte hier beispielhaftes Engagement und warf sich in der Folge in jeden Ball, was wie ein Weckruf für die gesamte Mannschaft wirken sollte. Eine Auszeit verlieh unserem Angriff dann den nötigen Ruck, um doch noch anlaufen zu können, weshalb wir zur Halbzeit auf 9:4 verkürzten.
In der Halbzeitpause brachte uns eine motivierende Ansprache unseres Trainergespanns wieder auf den richtigen Weg. Neben der Änderung der taktischen Ausrichtung in der Abwehr appellierten unsere Coaches insbesondere an unser Mannschaftsgefüge und unseren Siegeswillen. Hochmotiviert und –konzentriert gingen wir aus der Kabine, um zu zeigen, dass wir in der Lage sind, uns auch aus solch schwierigen Lagen herausmanövrieren zu können.
Zu Beginn der zweiten Hälfte übten wir deutlich mehr Offensivdruck aus, besonders Ole Petersen und Julian Erdmann auf Außen, Jan Pohlmann auf Halblinks und Jan Lätare am Kreis brachten die gegnerischen Reihen gehörig durcheinander. Jeder übernahm im Angriff Verantwortung und ließ den Kopf nicht sofort hängen, falls ein Ball mal nicht den Weg in das gegnerische Tor fand. Wir kämpften uns Tor um Tor heran und erreichten in der 50. Spielminute den Ausgleich zum 18:18. Dies war neben dem verbesserten Angriffsverhalten der Abwehrumstellung geschuldet, mit der die Gastgeber erhebliche Probleme hatten. Ihr auf Rückraum und Kreisläufern aufgebautes Spiel kam nicht zum Zuge, sodass lediglich Würfe von den Außenpositionen zugelassen wurden. Oftmals kam es jedoch gar nicht so weit, da die Offensivdeckung viele Ballverluste provozierte und wir den Ball in der Folge schnell nach vorn trugen. Beim 19:20 gingen wir das erste Mal in Führung, die (See-)Luft in der Halle wurde zunehmend dünner, als wir durch zwei Zeitstrafen in doppelte Unterzahl gerieten. Der folgende Angriff der Büsumer sollte nicht enden und zog sich gefühlte Minuten hin, als durch eine Unachtsamkeit auf der linken Abwehrseite der gegnerische Halbrechte frei zum Wurf kam. Unser Torhüter parierte, der folgende Abpraller fand den Weg in unsere Hände und mit schnellem Spiel nach vorn verwandelten wir zur Zwei- Tore- Führung. Die Bank stand Kopf, feuerte uns wie schon im Spiel gegen Marne grandios an und bewies mal wieder, dass die Zweite innerhalb dieser Saison ein tolles Mannschaftsgefüge entwickelt hatte, das oftmals den kleinen Unterschied ausmacht. Der Gegner bäumte sich erneut auf und verkürzte auf 20:21, jedoch erfolgte durch schnelle Mitte und schnellen Abschluss die postwendende Antwort im gegnerischen Kasten. Dies wiederholte sich erneut, als wir beim Stand von 21:22 durch einen insgesamt starken Julian Erdmann für die Entscheidung sorgten und sich unsere gesamte Mannschaft mit dem Schlusspfiff in die Arme fiel.
Wir sind eben Häuptlinge, und keine Indianer! ;)
Ein tolles Spiel, das uns sowohl unsere Stärken als auch unsere Schwächen aufzeigte. Dass wir als Sieger aus der Halle gehen konnten, war dem persönlichen Einsatz eines jeden Spielers geschuldet, der ohne die nötige Linie unserer Trainer nicht möglich gewesen wäre. Wer solch ein Spiel in der entscheidenden Phase in doppelter Unterzahl zu drehen vermag, beweist Mannschafts- und Kampfgeist!
HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve II
Bachmann
Wiedemann
Hinrichs
Haalck, Helge
Lätare 1
Barkow 2
Pohlmann 4
Petersen 4(2)
Kiefer 4
Schweiger
Erdmann 7(1)
Schulz 1
Detlefs
TSV Büsum II
Hahn 5 (1)
Kruse 4
Bierreck 2
Schoof 1
Schmidt
Schaf
Schrader
Sievers 3
Thiede
Folger
Bautz
Kähler 6(2)
Das war unser letzter Spieltag und endlich ist soweit :
WIR SIND KREISMEISTER !!!!!!!
YEAH!!!
Auch in unserem letzten Spiel zeigten alle Spielerinnen und auch Detlev volle Einsatzbereitschaft , und somit gewannen wir mit 23:4 Toren!! Anschließend wurden uns offiziell die tollen Kreismeisterschaftsmedaillen überreicht !!! Wir waren alle ganz stolz und dann ging es noch zum "Photoshooting" ins Tor!!!!
Beim Spiel waren dabei :
Paula(TW), Mo(2),Svea(1),Sandra, Maite, Bente, Ronja(10), Pauline,Annika, Leandra, Emmi(3), Dana, Judith(1), Lotte(3),Sofie(3),Celina
Geschrieben : Judith&Co
Wie zu erwarten nicht der Selbstgänger gestern! Das Schlusslicht der Tabelle verkaufte sich gut und wir hatten vor allem in der ersten Halbzeit unsere liebe Mühe mit den Gästen! Schnell lagen wir 1:5 zurück und mussten alles geben, um uns wieder zum 6:6 zurück zu kämpfen. Nun ging es auf und ab und nach 9:11 konnten wir wieder zurückschlagen und mit 13:12 Führung in die Halbzeit gehen! In der Kabine musste nun improvisiert werden, da Julius starke Rückenschmerzen hatte und nicht weiter im Tor stehen konnte! Da Lasse sich schon eine doppelte Zweiminutenstrafe in Halbzeit eins eingefangen hatte, entschieden wir uns für Ihn um einer roten Karte aus dem Weg zu gehen! Diese Maßnahme war nicht die schlechteste, denn Lasse machte seine Sache hinten in der Kiste richtig gut! Nach dem wir zu Beginn des zweiten Abschnitts uns noch nicht entscheidend absetzen konnte (19:17), legten wir dann aber einen Zwischenspurt zum 24:17 ein und die Partie war zu unseren Gunsten entschieden. Maßgeblichen Anteil hatten hier Robin und Sören S., die sich in die Partie reingebissen hatten und entscheidende Akzente setzen konnten! Wichtig waren die 2 Punkte und die haben wir uns letztendlich auch verdient geholt! Gruß Achim und Reimer
wJB – Buxtehuder SV
Ergebnis: 20:26 (8:13)
Durch einen überraschenden Ausfall einer Rückraumspielerin kam glücklicherweise Femke auf den Gedanken sich selbst zu reaktivieren, die eigentlich am heutigen Spieltag geschont werden sollte. Svenja konnte das lädierte Gelenk dann soweit fixieren, das von einer Verletzung anschließend fast nicht mehr zu spüren war.
Nach ausgeglichenen Beginn (3:4, 10.Min.) nahmen wir uns eine kollektive Auszeit, und der BTSV zog jetzt bis zur 22. Min. auf 5:12 davon. Der Anfang der zweiten Halbzeit gehörte auch noch unseren Gästen (9:16) ehe wir über eine starke kämpferische Einstellung besser ins Spiel fanden. Gerade Jule verdiente sich hinten (besonders stark in der Rückwärtsbewegung) und vorne im Spiel eins gegen eins die Bestnote. Frei „durchgetankt“ konnte Sie immer nur durch einige teilweise bemerkenswerten Fouls gebremst werden. Soweit bekannt blieben aber keine Körperteile auf dem Spielfeld zurück. – bis zum 14:19 (35.Min.)knapperten wir uns jetzt gaaaanz langsam ins Spiel zurück. Nun musste Jule nach Ihrer 3. Zeitstrafe das Feld verlassen. Das war jetzt nicht ganz so nett da wir im Rückraum eh knapp an Leuten sind. Danach hatten wir trotzdem noch die Möglichkeit das Ergebnis knapper zu gestalten, konnten aber leider einige gute Chancen nicht in Tore ummünzen. Trotzdem gab es noch ein kleines Highlight, als Lefke aus halblinker Rückraumposition den Ball zum 20:26 Endstand in den Giebel zimmerte!! Insgesamt aber ein ungefährdeter und verdienter Sieg der Buxtehuderinnen.
Team wJB: Bente, Wenke- Marlene (1), Nele (2), Lefke (3), Vivien (2), Wiebke, Birge (2), Lisa, Jule (1), Lynn (1), Femke (8/4); Sofie lag krank „inne Puch“, Vivi war in Hamburg.
Lisa knickte bereits in der ersten Halbzeit um und konnte auch nicht mehr eingesetzt werden. Gute Besserung!
HSG We./He./De 3 vs. MTV Heide 2
Ergebnis: 21:19 (12:8)
Fazit: nicht schön, aber schön spannend! Bis weit in die zweite Halbzeit hinein dominierte die HSG die Partie. Mit schönen Abläufen in der ersten Halbzeit und einigen erfolgreichen Gegenstöße in der zweiten Spielhälfte konnte man sich eine komfortable 20:13 Führung herausarbeiten (45. Min.) Unerklärlicherweise riss jetzt ab völlig der spielerische Faden, und die Heider kämpften sich bis zur 58. Min. auf 20:19 heran. Mit dem Tor zum 21:19 sorgte Michael Neeve dann für die Entscheidung. Neben Torwart Boris Arens verdiente sich Martin Eckermann in der Deckung die Bestnote.
Torschützen HSG: Neeve (9), Haalck (3), Eggers (3), Eckermann (2), Koloska (2), Kahl (1), Heyna (1);
MTV Heide: Bubolz (7), Groksch (7), Runge (3), Jenke (1), Ehlebracht (1);
" So sehn Sieger aus..."-- das ist der Song , den alle nach den Spielen oder beim Training z. Zt. auf den Lippen haben! Die Freude ist groß! Auch in diesem Nachholspiel gegen Büsum setzte sich die Mannschaft wieder klar als Sieger durch !
Halbzeitstand:9:13
Spielstand : 15:27
Es waren dabei:
Paula(TW
Sandra
Bente
Sofie(4)
Annika,2)
Lotte(3)
Leandra
Emely(3)
Dana
Svea
Judith(2)
Mo(3)
Pauline
Maite
Celina und Ronja (11)
Geschrieben :Judith&Co
Kinderweihnachtsfeier mit der Wyker-Puppenbühne.
Alle Handballcamps für HSG-Handballer und auswärtige Vereine findet Ihr unter "Termine". Der Flyer ist auf der Handball - Seite sichtbar.
Anmeldungen und Infos bei Dirk Haalck, Tel. 0481/ 81227
Hier gibt es die Bilder der letzten Handballcamps:
Handballcamp 3 - Herbst 2012
Handballcamp 2 - Sommer 2012
Handballcamp 1 - Sommer 2012
Tagesfahrt von 6.30 h bis ca. 21.00 h auf eine nicht genannte Insel. Überraschungsfahrt mit einem EA von € 15,- für das Essen. Eingeladen sind alle Ehrenamtlichen, die ab Mai 2011 tätig sind/ waren.
Weitere Infos und Anmeldungen bei Reimer Rathjens, Tel. 3132.
Tagesfahrt von 5.45 h bis ca. 21.00 h auf eine nicht genannte Insel. Überraschungsfahrt mit einem EA von € 15,- für das Essen. Eingeladen sind alle Ehrenamtlichen, die ab Mai 2011 tätig sind.
Weitere Infos bei Reimer Rathjens, Tel. 3132.
HSG gegen SG Pahlhude/Tellingstedt
Ersatzgeschwächt fuhren wir zum Auswärtsspiel gegen P/T nach Hennstedt. Es fehlten Nico, Niklas und Sören. Veith nahm erkältet auf der Bank Platz und spielte nur einige Minuten in der 2. Halbzeit. Dafür waren Christian und Max dabei.
Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen. P/T führte zwischendurch mit 10 : 7 , aber über 10 : 10 konnten wir eine 13 : 12 Halbzeitführung erspielen. Die Deckung stand gut und den Rest erledigte Max ! Im Angriff lief es verständlicherweise nicht ganz rund, aber hauptsächlich Jan-Kevin und Pascal hielten uns mit ihren Toren im Spiel.
Nach der Pause ging es bis zum 18 : 16 ausgeglichen weiter. Danach gerieten wir durch Fehler im Angriff mit 18 : 22 in Rückstand. Die Jungs aus P/T wurden nun immer sicherer und wir verloren völlig den Faden und konnten gerade aus dem Rückraum keine Aktionen mehr setzen. Somit ging diese Partie gegen robuste Jungs aus P/T mit 21 : 27 verloren. Kein Beinbruch ! Die Einstellung stimmte und mehr war eben nicht drin ! Danke an Christian und Max, die ihre Sache gut gemacht haben. Christian hatte es natürlich schwer gegen so eine Abwehr.
Ml B 2
Boah, das war knapp!! Lange Zeit stand es Spitz auf Knopf... Meist war der Gegner immer mit einem Tor voraus !!! Aber nach dem Abpfiff hatten wir die Nase nach hartem Kampf vorn und gewannen mit 12:11 Toren .
Nun ist es spruchreif :
Wir sind Kreismeister !!!!!!!!!!!
Und zwar mit Bravour!
Gute Besserung an Lotte,die leider stark verletzt ,humpelnd das Spielfeld verlassen musste!
Es waren dabei:
Celina als Co- Trainer,
Paula( hat uns in der letzten Minute noch vor dem Ausgleich gerettet)
Pauline
Emily
Leandra
Dana( Superabwehr)
Maite
Sandra
Judith
Ronja(5)
Lotte(1)
Sofie(1)
Mo
Svea und unsere Annika(5)!!!
Geschrieben Judith & Co
SG Pahlhude/Tellingstedt – 1. Herren
18:21 (3:11)
Im Kreis-Derby mussten wir auswärts in Hennstedt gegen die Sportfreunde aus Pahlen/Tellingstedt antreten. Es war quasi ein Heimspiel!
Vor einer wieder mal prall gefüllten Halle gestaltete sich die erste Hälfte recht einseitig. Wir glänzten zwar keinesfalls mit tollem Angriffsspiel, konnten aber aufgrund einer absolut überragenden Abwehrreihe den Gegner klar bestimmen und gingen mit 3:11 in die Kabine. Dazu muss man erwähnen, dass die SG unbedingt wollte, aber ziemlich ideenlos agierte.
„Na klar, wir ziehen das Ding hier durch“, hieß der einhellige Tenor in unseren Reihen. Aber wie das so ist… da kann Mannschaft und Trainer noch so viel sagen, der Kopf tickt in dem Moment anders.
Als 5 Sekunden nach Start der zweiten Halbzeit das Spiel unterbrochen worden ist, weil die Hallenuhr nicht mitlief, hatte die ganze Veranstaltung auf einmal nur noch Freundschaftsspiel Charakter für uns…. Pahlen wollte und konnte es nur besser machen. Die ersten beiden schnellen Tore nimmt man noch gelassen hin, doch dann witterten die Gastgeber auf einmal wieder Morgenluft, weil man auf 5-Treffer verkürzen konnte und es etwas lauter wurde. Plötzlich ist man verunsichert…
Bis auf 12:14 stürmte Pahlen an uns heran. Unsere Abwehr leistete viel zu wenig Gegenwehr und Nils im Tor bekam auch keinen Ball an die Finger. Hinzu kam, dass Tobias Ballnat im Pahlhuder Tor immer wieder zwischen unseren Würfen und dem Torerfolg stand.
Auszeit! Detlev brachte uns wieder auf Kurs und es fruchtete. Vorne stotterte der Motor immer noch, aber die Abwehr packte wieder sehr gut zu. Über 12:18 bestimmten wir das Spiel bis zum Endstand.
Derbysieg! Ob glanzvoll oder nicht, die Punkte zählen. Und das waren extrem wichtige Zähler, denn jetzt sind wir aus dem Gröbsten raus, brauchen aber noch einen Sieg um ganz sicher zu sein. Zu loben ist die gesamte Mannschaft für ihre Defensivarbeit. Jeder hatte begriffen, worauf es ankommt und dies zeigt die gute Einstellung innerhalb der Truppe.
© Nils Wartenberg
Hier der Spielbericht des VfL zum Spiel:
4.03.2013 Trotz Personalsorgen deutlicher Erfolg
Nach der ersten Saisonniederlage im Spitzenspiel beim BSV hatte sich die personelle Situation beim Tabellenführer weiter verschärft. Neben Malin und Celina musste Alina unter der Woche genauso wie Lara K. noch krankheitsbedingt passen und Lotti und Lara H. waren mit Blessuren nur eingeschränkt einsatzfähig.
Da Katha zudem noch leicht angeschlagen vom 2. BL-Einsatz am Vortag zurück kam entwickelte sich in erneut ungewohnter Formation ein zäher Beginn gegen die HSG Weddingstedt/D/H. Nach dem 4:4 konnte man aber nach und nach auf 5 Tore davon ziehen, doch die Gäste blieben dran und so stand es zur Pause 11:8.
In der zweiten Halbzeit wurde dann aber das Tempo deutlich erhöht und es kam wieder mehr Sicherheit in die Aktionen und die letzte Viertelstunde wurde 13:3 gewonnen und wieder Tempohandball gespielt.
Sonnenschein und zwei Auswärtspunkte.Was will man mehr!!!!
Bei herrlichem Wetter führte unser Weg zur SZ OWW. Mit einem deutlichen 32:21 Erfolg kehrten wir heim.Die ersten 15 min lief das Spiel nach unserem Geschmack. Über eine gute Abwehr und durchdachten Spielzügen lagen wir mit 11:7 in Front,von da an zog bei uns der Schlendrian ein.Ungenaues Passspiel,zu schnell abgeschlossene Torwürfe und eine passive Abwehr ermöglichten der SZ OWW ein Halbzeitstand von 12:12. In der Pause lobten wir Besserung. Tempospiel und agressive Abwehr war unsere Devise. Es klappte hervorragend. Schnell lagen wir 17:12 vorne, danach war das Spiel ein Selbstläufer. Mit einem 32:21 fuhren wir zufrieden nach Hause. Super Jungs!!
Ali und Dirk
Torschützen:
Max, Maxi: TW
Olli: 8
Christian: 7
Mathis: 4
Cedric: 4
Steven: 3
Lennart E.: 3
Lennart T.: 2
Joon: 1
Malte, Delf
HSG Weddingstedt vs. TSV Kronshagen 31:25 (14:9)
„Ja, endlich mal wieder eine Teamleistung. Egal ob Abwehr oder Angriff, diesmal passte alles.“ „Es hat Spaß gemacht die Mannschaft spielen zu sehen.“ So lauteten nach dem Spiel die Glückwünsche an die Trainer und das Team.
Die Mannschaft wusste was sie die letzten beiden Spiele versäumt hatten und haben entsprechend gearbeitet in der Woche. Krankheitsbedingt mussten wir kurzfristig auf Maik verzichten. Motiviert und mit voller Konzentration gingen wir in das Spiel. Es zeigte sich in den ersten Minuten ab, dass keiner der beiden Mannschaften auch nur einen Zentimeter Boden kampflos hergeben würde. Wir gingen mit 2:0 in Führung. Die Abwehr arbeitet gut mit Helge auf der Spitze (machte ein super Spiel) und schnell konnten wir uns dann mit 5 Toren absetzten. Dies blieb bis zur Halbzeit.
In den 2. 25 min. blieb eigentlich alles beim alten. Wir waren stark in der Abwehr und ließen keinen 7m in den 50 min zu. Die letzten 10 min. hatte es in sich. Kronshagen stellte auf Manndeckung um. Bevor es in die 1:1 Situationen ging, nahm Matthias die Auszeit um die Mannschaft darauf einzustellen. Schnelle Beine waren gefragt und jeder hatte verstanden, worauf es ankam. Es ging in die letzten Minuten des Spiels. Die offene Manndeckung machte es den kleinen, wendigen Spielern wie Lasse, Jan E. und Tim leicht mit einer Körpertäuschung am Spieler vorbei zu sein und zum Torabschluss zu kommen. Verdient ging das Spiel für uns mit 31:25 zu Ende.
HSG Marne/ Brunsbüttel II – HSG Weddingstedt/ Hennstedt/ Delve II: 18:21 (11:11)
Parallel zum Derby unserer ersten Herren gegen die SG Pahlhude- Tellingstedt traten wir im zweiten Spiel der Meisterrunde gegen die HSG Marne/ Brunsbüttel II an. Am Vorabend verlor der Titelfavorit Büsum im Spiel gegen die SG Dithmarschen Süd, unseren Gegner der Vorwoche, sodass sich die Tabellensituation aus unserer Sicht optimal darstellte.
Zu Beginn der Partie schienen wir unsere Linie nicht recht zu finden. Zwar gelang es uns durch Tempospiel und gelungene Kombinationen viele Chancen herauszuspielen, jedoch endeten unsere Bemühungen zu häufig am Außennetz, dem Aluminium oder in den Händen des gegnerischen Torhüters. Die Abwehrarbeit hingegen stabilisierte sich nach einigen Umstellungen, insbesondere das Zentrum zeigte hier neben gutem Stellungsspiel auch Blockqualitäten, die den Rückraum der Marner schnell zum Erliegen brachten. Der sonst stark aufspielende Kreisläufer wurde zeitweise aus dem Spiel genommen und verlor durch unsere aggresive Deckung schnell den Mut, sich in das Spiel einzubringen. Beim Stand von 1:3 verpassten wir es mehrmals, unsere Führung deutlich auszubauen, verwarfen Ball um Ball und liefen Gefahr, das Spiel kippen zu lassen (6:5). Den in dieser Phase des Spiels nötigen Rückhalt fanden wir in unserem Torhüter Malte Bachmann, der einige hundertprozentige Chancen der Gegner vereitelte und den Kasten fortan vermauerte (Anmerkung: Ich hätte mich selbst nicht erwähnt, jedoch drohte Helge mir unter der Dusche für diesen Fall Prügelstrafe an, weshalb ich seiner Forderung lieber nachkam!) . Fortan entwickelte sich das Spiel aus unserer Sicht zu einer Abwehrschlacht: Während wir den Ball schnell nach vorn trugen und den schnellen Abschluss suchten, spielten unsere Gastgeber meist minutenlange Angriffe. Dies zerrte an unseren konditionellen Fähigkeiten, die sich glücklicherweise durch den möglichen Rückgriff auf einen voll besetzten Kader als nahezu unerschöpflich darstellten.
Bis zur Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften deutlich absetzen (11:11).
Das Bild in der Kabine war von hängenden Köpfen geprägt, hinderte uns doch lediglich unsere Abwehrschwäche an einem deutlichen Sieg in der dithmarscher Bierhauptstadt. Jedem war bewusst, dass wir die bessere, aber eben leider nicht die clevere Mannschaft auf dem Platz waren.
Unser Trainergespann brachte uns wieder auf den richtigen Weg und wir gingen hochmotiviert in die zweite Hälfte.
Es gelang es uns nach kurzer Zeit, einen Zwei- Tore- Vorsprung (12:14) zu erarbeiten und unser Angriffspiel druckvoller und vor allem ertragreicher zu gestalten. Die Gegner knüpften an die Leistungen der ersten Halbzeit an und verlangten uns lange und zähe Minuten in der Deckung ab. Wie schon in der ersten Hälfte fanden dabei nur wenige Bälle den Weg ins Netz, da entweder unsere Deckung nur Würfe aus ungünstigen Positionen zuließ oder unser Torhüter, der in der zweiten Hälfte nur sieben Tore kassieren sollte, die Bälle abfing. Starke Abwehrleistung zeigte besonders Manuel Kiefer, der den gegnerischen Halbrechten mit optimaler Abwehrarbeit zur Aufgabe zwang. Dennoch verkürzte der Gegner seinen Rückstand immer wieder und beim Stand von 17:17 schien die heiße Phase des Spiels gekommen zu sein: Die Stimmung auf dem Feld war von zunehmender (und unnötiger) persönlicher Aggressivität geprägt, die sich in vielen Fouls, Zeitstrafen, Lamentierungen und leider auch Beleidigungen äußerte. Die Marner schienen gespürt zu haben, dass sich der Ausgang der Partie als völlig offen darstellte, sie aber gleichzeitig mit unheimlichen konditionellen Problemen zu kämpfen hatten.
Wir nutzten die Unstimmigkeiten in den gegnerischen Reihen, um mit einem Drei- Tore- Lauf für die Vorentscheidung zu sorgen, als Helge beim Abschluss von Außen versehentlich den Kopf des gegnerischen Torhüters traf („Ich hatte die Augen zu“). Dieser schoss anschließend wutentbrannt den Ball durch die Halle, was vom Schiedsrichter mit einer Zeitstrafe geahndet wurde und den psychologischen Bruch der Gegner darstellte. Nach einem erneuten Aufbäumen erkämpften wir uns mit dem 18:21 einen verdienten Sieg, der in den letzten Minuten von grandioser akustischer Unterstützung unserer Bank begleitet wurde.
Eine tolle Mannschaftsleistung, die insbesondere auf das Zusammenspiel von Abwehr und Torwart zurückzuführen war. Jeder gab sein Bestes, weshalb normalerweise ein jeder eine persönliche Nennung in diesem Bericht verdient hätte!
Danke an die mitgereisten Fans sowie Julius für die Unterstützung!
HSG M/B II
Loitz
Grotki
Vasquez
Maaß 2
Heller 1 (2)
Rogowski 3 (1)
Schvegel 2
Strassburg 2
Osnabrügge 6 (1)
Hintermann 2
HSG W/H/D II
Bachmann
Buldmann
Haalck, H.
Kaulen 3
Lätare 1(1)
Barkow 1
Roeder
Pohlmann 1
Petersen 3(1)
Kiefer 3
Schulz 3
Schweiger 4
Hinrichs 1
Detlefs 1
VfL Bad Schwartau – wJB
Ergebnis: 28:14 (11:8)
Eine breite ausgeglichen besetzte Bank gerade für den Rückraumbereich, Spielerinnen die inzwischen mit 16 Lenzen Einsätze in der 2 Liga beim TSV Travemünde in ihr Stammbuch schreiben können, drei bis fünf Mal Training in der Woche! Hier erklärt sich unter anderem wieso wir uns in den letzten fünfzehn Spielminuten noch eine schöne Rutsche abholten.
Bis dahin hatten wir eigentlich den Umständen entsprechend eine ganz ordentliche Leistung abgegeben. Bente mit 10 Paraden vor der Pause, sowie Jule und Femke die im Angriff Alarm machten. Nach einer Viertelstunde stand es 4:4. Leider verletzte sich beim Stand von 6:5 für die Gastgeberinnen jetzt Femke (Nur zur Sicherheit: OHNE gegnerische Einwirkung). Das war jetzt mal definitiv nicht so nett, und spielte den Gastgeberinnen in die Karten. Trotzdem waren wir bis zur Halbzeit noch auf Schlagdistanz.-
In der zweiten Halbzeit hatten wir jetzt immer mehr Schwierigkeiten uns Torchancen zu erarbeiten, und die klaren Chancen die wir hatten wurden nicht genutzt um vielleicht für etwas Nervosität in den Reihen der Schwartauer Mädchen zu sorgen. Bis zum Spielstand von 15:11 (35. Min.) hatten wir bereits 4 Strafwürfe nicht im Tor unterbringen können. Ab dieser Minute brachen jetzt bedingt durch einige technische Fehler im Angriffsspiel etwas die Dämme, und der Tabellenführer zog jetzt unaufhaltsam davon. Mit 3:13! mussten wir die letzte Viertelstunde abgeben.
Mit in Bad Schwartau: Bente- Jule (3), Wiebke (3), Nele (2), Vivi (1), Vivien (1), Femke (1), Sofie (1), Lefke (1), Marlene (1), Birge, Lynn.
Femke und Vivi wünschen wir gute Besserung. Wenke konnte leider nicht mitfahren, und Lisa wird wohl hoffentlich ab Dienstag wieder ins Training einsteigen können.
Irgendwie verhext gegen Bramstedt die Spiele !! Ich meine von den letzten 4 Aufeinandertreffen haben wir 3 mal remis gespielt und in dem einen Spiel letztes Jahr mit dem Schlusspfiff mit einem direkt ausgeführtem Freiwurf noch eine knappe Niederlage hinnehmen müssen, eigentlich war das auch schon als unentschieden abgehakt! Heute wieder ein Kampf und von beiden Seiten ein schnelles und gutes MJA SH Liga Spiel! Keiner konnte sich so richtig absetzen und es war von der ersten bis zur letzten Minute spannend! Kurz vor der Pause hatten wir ein wenig Oberwasser und gingen mit einer 2 Tore Führung (12:14) in die Halbzeit, gleich nach der Pause hatten wir einen kleinen Hänger und der Gastgeber zog mit 2 Toren in Front. Jetzt ging es immer Tor und dann konnte Sören K. seinen 7m nicht versenken und Bramstedt konnte wieder auf 2 Tore davon eilen. Doch gerade Sören K. bäumte sich jetzt auf und brachte uns mit ein paar tollen Würfen wieder auf die Bahn, er hat seinen einzigen 7m Fehlwurf danach mehr als wett gemacht! Am Ende ein gerechtes Unentschieden und wir waren mit dem Ausgang auch zufrieden, ausklingen ließen wir unsere sonntägliche Abendfahrt noch im Burgerking in Bramstedt, wo noch einmal alle Ihr Bestes gaben!Klasse Mannschaftsleistung aller, auch aufgrund der krankheitsbedingten Ausfälle von Tobi und Janek! Wieder mal ein großes Danke schön an Birgit, die Ihren Sohn (unseren Torwart) mit Marco von Flensburg (hatten da noch Schiri- Einsatz) quer durch SH nach Bramstedt brachte und somit einen großen Anteil an diesem Punkt hat !! Birgit hätte eigentlich mehr verdient !!!
Beide Mannschaften hatten heute krankheitsbedingte Ausfälle, die wir aufgrund unserer Spielerbreite besser verkraften konnten.
Trotzdem entwickelte sich ein munteres Meisterschaftsrundenspiel mit uns als klarem Sieger.
Bereits zur Hz. führten wir deutlich mit 15:6 Toren. Dieser Vorsprung schmolz auch in der 2 Hz. nicht mehr.
Der Sieg war auch in dieser Höhe verdient. Trotzdem stehen auch bei diesen Spielen der Spaß und die Weiterentwicklung im Vordergrund.
18:23 (8:8)
Unser heutiges Spiel gegen unseren momentanen Trainingspartner Tellingstedt 2 wollten wir eigentlich gewinnen. Deshalb hatten wir uns extra einen Supertorwart ins Team geholt. Bis zur Halbzeit blieb das Spiel auch völlig ausgeglichen. Fehler auf beiden Seiten wirkten sich nicht gravierend aus.
Beim Stand von 8:8 zur Halbzeit war alles drin.
In der zweiten Hälfte kamen wir allerdings nicht wie gewollt in die Gänge. Im Nachhinein muß man sagen, daß uns die Verletzung von Opa kurz vor dem Halbzeitpfiff nicht gut tat.
Trotzdem versuchten wir, das Spiel offen zu halten.
Bis zum 11:9 bzw. 13:11 gelang das auch. Dann brachen wir in der Deckung etwas ein. Die Torausbeute im Angriff war ebenfalls bescheiden. Schnell stand es 14:16. Bis zum 18:19 blieb das Ergebnis offen.
Letztendlich zeichnete sich der Tellingstedter Sieg doch noch recht deutlich ab. Zumindest vom Ergebnis her: 18:23.
Torschützen laut Spielbericht:
Julius TW (0) Prima Leistung, wir fragen gerne wieder.
Wölfi TW (0)
Micha (7)
Miki (4)
Hannes (0)
Willi (2)
WBM (2)
EB (0)
Hendrike (2)
Mäddel (0)
Opa (0). Da hat uns doch nen Tellingstedter das dicke Ding kaputt gespielt.
Lars Barkow (1)
Anmerkung:
Vor dem nächsten Spiel werden wir mal nachhaken, welches Regelwerk angewendet wird. Es soll seit der WM 78 etliche Änderungen gegeben haben (Hörensagen).
Euer EB
Der Spielverlauf war der gleiche wie vor 2 Wochen:
Gegen die robuste (aber faire) Spielweise der beiden besten Jungs aus Marne konnten wir beim 3:3 System in der 1. HZ einfach nicht gegenhalten. Beide Jungs erzielten insgesamt 22 der 26 Tore von Marne.
In der 2. HZ. (ganzes Spielfeld) war es wiederum ein völlig ausgeglichenes Spiel; teilweise sogar mit Vorteilen auf unserer Seite.
Fazit: Spielerisch sind beide Mannschaften nahezu gleichwertig. Gegen die körperbetonte Durchsetzungkraft beider Marner Jungs haben wir aktuell keine Chance.
Deshalb wird Marne auch verdient Kreismeister.
Heute durften wir gegen den HC Treia – Jübeck eine Lehrstunde der Handballkunst erleben.
Von Anfang an spielten die Ausherren mit uns Katz und Maus. Es sollte nicht der Tag der HSG werden. Bei uns lief nichts, bessergesagt überhaupt nichts zusammen.
Ob in der Abwehr oder im Angriff, die Hausherren waren uns immer einen Schritt voraus. Da half auch die Deckungsumstellung nichts. So versuchten wir über eine vier zwei Abwehr die Haupttorschützen aus dem Spiel zu nehmen. Fortan lief das Spiel bei den Hausherren über den Kreis. Es war nicht mal ein Aufflackern zu erleben, hatten wir endlich mal einen Ball hinten abgefangen verwarfen wir ihn vorne auch gleich wieder. So mussten wir mit nur 7 Treffern in die Halbzeit gehen.
Nach Spielende kamen Zuschauer aus Treia auf uns zu und erfragten:
,, Was den mit der Mannschaft los sei. Die Antwort darauf lautet: Kollektives Blackout.
Das Spiel ging deutlich und verdient mit 33:20 verloren.
Jetzt heißt es, Köpfe hoch.
Der Beweis von Stärke liegt nicht im Gewinnen eins Spiels, sonder im Ertragen einer Niederlage.
mJB 1